Zu viel schlechtes Kino

Aus der Kategorie »just people«

als da war:

Die Bourne Dings… äh Verschwörung.
Schlechtes Sequel.
Im ersten Teil fand ich das Thema interessant. Vergessen, Erinnerungslücken, Psychoversuche und ähnliches finde ich spannend. Der ständige Zweifel ob gut oder böse, ob zu Recht oder nicht verfolgt.

Teil zwei war dann die platte Fortsetzung. Hat ja prima funktioniert, also machen wir alles nochmal so.
Dummerweise hatten wir ja im Teil eins ein paar Dinge schon aufgelöst, so dass nur noch ein schnöder Actionfilm übrigblieb; wir wissen inzwischen, dass Jason Bourne gut in Menschenmassen verschwinden kann. Aber in Teil eins haben wir uns wenigstens noch mit ihm gefragt, warum er das kann.
Und Herr Damon macht Nicolas Cage echt Konkurenz im „Ich kann einen ganzen Film mit einem Gesichtsausdruck schaffen“.

Der Untergang
Wir haben es dann doch noch getan. Warum bloss?
Abgesehen von den Spacken hinter uns, die vermutlich gedacht hatten, es liefe die Fortsetzung von „Titanic“ und die wirklich jede Szene noch blöd kommentieren mussten fand ich den Abend recht überflüssig.
Wobei wir tatsächlich mit jemand im Kino waren, der nach dem Film das erste mal darüber nachdachte, dass Hitler ja auch ein Mensch gewesen sein muß.
Sorry, aber das habe ich irgendwann zwischen der Klausur über das dritte Reich und „Die Welle“ hinter mich gebracht.
Und mehr habe ich im Film nicht gefunden.


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