Heute im T-Punkt …

Aus der Kategorie »just people«

Ein möchtegern – jung – dynamischer Schmock begrüßt uns.
Oder sagen wir: er springt uns in den Weg und schleimt uns an: (Hervorhebungen = seine Betonungen)

»Na, was kann ich denn für Sie hier in Menden heute tun?«
Gedacht: falsche Betonung, guter Mann, wir kommen ja aus Menden, wir wissen wo wir sind
Gesagt: nix.

»Wollen Sie einen Golf mitnehmen?«
Gedacht: äh, nein, danke, wir haben erst kürzlich einen Beetle gekauft und wir dachten auch eigentlich, wir wären im Telefonladen…
Gesagt: »Nein, wir wollten uns eigentlich nach einen Handyvertrag erkundigen… «
(dabei versuchen wir an ihm vorbei zur Theke zu gelangen, wo uns eine freie Mitarbeiterin anlächelt)

Er schiebt uns genau in diese Richtung und schwallt weiter: »Na, dann gehen Sie doch mal zur Frau …« (hier merkt er, dass er ihren Namen nicht weiss, rennt kurz vor und schielt auf ihr Namensschild. Und rennt zurück: »Gansemeyer, die wartet ja schon auf Sie«

Ich: laut losgelacht. Ging nicht mehr. Soll er doch merken, dass er Scheisse ist.

Wir sind dann auch zur Frau Granseyer und haben das neue Handy abgeholt. Die war nett, die Frau Granseyer. Und sie hatte ihm erst fünfmal an dem Vormittag ihren Namen gesagt.
Und fand ihn auch doof, aber das hat sie nur ganz leise gesagt.

Sven hat schon recht, da kann man nur hingehen, wenn man was erleben will.


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