Ein Insidertip

Aus der Kategorie »just people«

Vor dem Kino lagen Flyer aus, auf denen Bridget Jones – am Rande des Wahnsinns als Geheimtip ausgewiesen wurde. Naja, da hatten wir dann schon mal gelacht.

Der Film selbst?
Ein Mädchenfilm, im besten Sinne. Dachte ich erstmal.

Auf Dauer ging es mir dann doch ein bisschen auf den Geist, dass jeder im ersten Teil noch charmante Gag noch wiederholt wurde. Hat ja schon einmal funktioniert, kann man ja noch einmal machen.

Und jede Szene hatte einen Song der Marke »DAS ist aber ein tolles Stück, das hab ich aber lange nicht mehr gehört, da kann man sich aber auch mal den Soundtrack kaufen… « unterlegt war.
Teilweise so penetrant, dass die Szenen zu kurz waren und sich so erste Strophe an erste Strophe reite.

Die Story? Keine Story. Just entertaining.

Und im Laufe des Films habe ich überlegt, warum Mrs Jones so beliebt ist.
Frau Zellweger meint ja, weil manfrau sich so in ihr wiedererkennen kann. Sie ist eben nicht perfekt. Ein bisschen zu stoffelig, die paar schon in hundert Kritiken besprochenen Pfunde zuviel, ein bisschen zu ungeschickt – einfach so wie wir alle.
Wie wir alle?

Ich fand sie hauptsächlich unsäglich dumm. Einfach billiges Mittelmaß. Und hoffe doch arg, dass es nicht das ist, wo sich alle so wiedererkennen …

Außerem hoffe ich, dass ich mich mit diesem letzten Absatz jetzt nicht zu sehr in die Nesseln geetzt habe – denn S. schreibt gerade parallel


Ähnliche Artikel lesen?

Außerdem schrieb ich zum gleichen oder ähnlichen Themen auch noch …

Ich finde den Artikel super!

Das freut mich natürlich sehr.

Du kannst den Artikel weiter verbreiten
Du meinst, der Artikel könnte auch anderen gefallen? Dann findest Du etwas weiter oben auf dieser Seite, direkt rechts unten am Artikel ein paar Buttons. Damit kannst Du den Artikel per eMail, Twitter, facebook oder google+ weiter verteilen. Ich würde mich darüber freuen.

Mir ein Geschenk machen? Uiuiuiui.
Gefallen Dir meine Artikel immer wieder, schöder Mammon ist Dir aber zu doof? Dann mach mir doch eine Überraschung: Hier findet Du meine amazon-Wishlist mit ausgesuchten und garantiert Freude spendenden Präsenten zwischen fünf und zweitausenfünfhundert Euro – da ist bestimmt was passendes dabei.

Geld? Wow.
Ist Dir mein Artikel darüber hinaus sogar noch etwas wert, dann findest Du bei den Icons zum Verbreiten des Artikels einen flattr-Button. Jeder Euro, der darüber reinkommt geht direkt weiter an netzpolitik.org.

Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

Dein Kommentar:

Du möchtest auch so ein hübsches Bild am Kommentar haben? Die Bilder gibts bei gravatar.com
Die Bedingungen für das Buchen eines kommerziellen Kommentars findest Du hier.