Kino vom Abend

Aus der Kategorie »just people«


Constantine
Zuerst: Ich kenne die Vorlage nicht.
Und ich habe sehr viel Spass gehabt.
Die Story ist eigentlich recht schnell erzählt: John Constantine war schon in der Hölle, ist zurück und jagt jetzt Dämonen, um sich sein Leben zu retten. Und dann muss er ein bisschen die Welt retten. (…o.k., das war jetzt sehr kurz …)

Spass gemacht haben mir die vielen liebevollen Details – wenn man sich ein bisschen in der Bibel und mystischem Zeugs drumherum auskennt, kann man Spass am Film haben. Um die Geschichten aus der Bibel herum hat der Film dann nämlich die Hintergrundgeschichte konstruiert, und da ist der im Vorteil, der sich auskennt.
Die Dämonen sind natürlich eine Spielweise der Tricktechniker, die Hölle und die Dämonenaustreibungen erst recht; geballert wird erfreulich wenig, das hatte ich mir schlimmer vorgestellt.

Meine persönlichen Highlights saßen allerdings rechts neben mir und fanden den Film nicht so gut.
Beispiele:
• Constantine beschimpft den Chef der „neutralen Kneipe“, die es gibt (sinngemäß) »… um Dich herum bricht alles zusammen und spielst hier die Schweiz…«
Sonja und ich lachen; neben mir: »Schweiz, Alda? Wieso denn jetzt Schweiz, was sollen der Scheiß, Alda…«
• Constatine spricht den Teufel und nennt ihn liebevoll Lu
Sonja und ich lachen.; neben mir wieder lautstarkes nicht-verstehen.
Überhaupt war der Teufel erst einmal relativ tuckig, und da konnte er ja gar nicht drauf …
Tja, Spass mit Kinospacken sag ich nur …


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