123, 122, …, …, 2, 1, meins!

Aus der Kategorie »just people«

Autokaufen ist ja nicht so einfach.
Billiger sollte er sein der neue, der diesen Sommer nötig wird, wenn der Leasing-Vertrag ausläuft.
Und weil ja nichts billiger wird, kam nicht wieder ein Golf in Frage.
Schade.
Dachte ich. Und machte mich auf die Suche nach meinem neuen Auto.
Nicht so einfach…
Der Megane ist häßlich.
Der Polo zu klein.
Der Golf 5 unsäglich häßlich.
Ford kommt nicht in Frage.
Der V7 sehr hübsch, aber irgendwie zu klein.
Der neue Octavia eigentlich recht hübsch, fährt sich auch gut, ist aber zu teuer.
Lupo zu klein.
Der A3 zu teuer und zum Glück gefällt er mir nicht.
Opel mag ich nicht.
Beetle haben wir schon.
Und jetzt?

Hm, vielleicht doch mal den Golf 4 Variant noch einmal angucken und ein bisschen Druck machen? Wobei: Eine Sache hat einen Wert und wird für diesen Wert verkauft – habe ich so als dunkle Erinnerung an den SoWi-Pflichtkurs in der 12.

Tja, von wegen.
Der Golf ist teurer als vor vier Jahren, dafür deutlich besser ausgestattet und ich bekomme ihn für monatlich deutlich weniger Geld.
Dafür hat der VW-Mann ein bisschen an seinem Computer rumgetippt und hin und wieder »Nee, DAS kann ich Ihnen nicht anbieten« gemurmelt. Ich hab dann immer »Doch, doch« gekontert und das ganze für ein großes Spiel gehalten.
Und am Ende gestaunt.
Dann das Angebot beim nächsten VW-Mann gegengecheckt und heute bestellt.
Und im Sommer holen wir ihn ab.

Aber es bleibt dabei: ich verstehe es nicht. Wie viel Gewinnspanne haben die eigentlich, dass die solche Spielchen spielen können?
Oder anders: Um wieviel Geld läßt sich der Bescheissen, der nicht handelt?


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