In this millenium we say „We are what we watch“

Aus der Kategorie »just people«

Das Leben im frühen 21sten Jahrhundert ist multimedial. Bewegte Bilder aus Fernsehen und Internet sind allgegenwärtig. Sieben Fragen zum TV:

  1. Bist Du ein TV-Junkie?

    Teils teils.
    Ich kann ganz gut ohne, kann aber auch ohne jede Probleme ganze Tage komplett sinnentleert alles zwischen Britt und Raab mitnehmen.
    Im allgemeinen eher nicht.
    Im Besonderen: Boulevardmagazine kann ich – wie der geneiegte Leser wissen könnte – überhaupt nicht so gut ab.

  2. Gibt es einen Fernsehtag auf den Du Dich in der Woche besonders freust?

    Nö, ich plane mein Fernsehen nicht.
    Früher hatten wir eine sehr nette Dienstagsverabredung zu SATC und danach zu Scrubs, aber da ging es mir mehr um die Gesellschaft als um die vier Mädels.
    Außerdem lebe ich mit einem Fernsehjunkie zusammen, da ist meine Rolle eh eher zu bremsen …

  3. Bei welcher Fernseh-Serie darf Dich niemand stören?

    Eigentlich bei jeder.
    Zeit ist zu kostbar, um sie vom Fernsehprogramm einteilen zu lassen, wichtige Dinge lassen sich aufnehmen und: »Ich lasse mir doch von so einer Kiste nicht sagen, wann ich wohin zu gucken habe!«

  4. Welche Fernseh-Serie Deiner Kindheit vermisst Du?

    Keine. Mir fehlt vielleicht ein bisschen der regelmäßige erotische Höhepunkt der Woche – Ihr wisst schon: Der Beginn der zweiten Strophe im Vorspann von „Unknown Stuntman“, wenn Heather Thomas alias Jody Banks durch die Tür kommt

  5. Hast Du je eine Folge von GZSZ und Lindenstrasse vollständig gesehen?

    Nein / ja.
    Die Lindenstrasse läuft hier immer und ich schaue sie – mit Pausen – seit ca 12 Jahren recht regelmäßig.
    Und wer jetzt auf Frage 3 verweist: Der Unterschied ist: man darf mich stören. Ich ziehe jeden Kino-, Kneipen-, Freundesabend vor. Sofort.
    Von GZSZ habe ich dafür in meinem ganzen Leben weniger als 5 Minuten gesehen – das bringt die Karmapunkte wieder ins Gleichgewicht.

  6. Welche Bilder im Fernsehen haben Dich am meisten geschockt?

    Geschockt? Der Anschlag auf das World Trade Center – als mir klar wurde, was da passiert.
    Etwas später habe ich dann auf Internetberichterstattung umgeschaltet, als das sich das Fernsehen schon wieder in den üblichen Null-Wiederholungen festlief.

  7. … und welche am meisten berührt?

    Fernsehen berührt mich selten wirklich. Das meiste ist zu inszeniert, zu sehr auf die berühmten „echten Emotionen“ fixiert, als das mich das irgendwie berühren könnte.
    Wenn überhaupt, berührt mich z.B. die Doku über die deutsche Pferdeflüsterin Andrea Kutsch.


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