die ultimative Lobhudelei

Aus der Kategorie »just people«

… man soll ja überhaupt viel mehr loben.

Der Herr Nachbar hat ja eine Reggae-Band.
Und in den letzten Monaten habe ich die Jungs (und wechselnde Mädels, die halten es wohl nie lange mit denen aus, hehehe) diverse Male live spielen gesehen.

Und: Ich bin ziemlich beeindruckt. Ich mag ja eigentlich gar keinen Reggae mehr, die Zeiten als mich Could you be loved und ähnliches automatisch auf die Tanzfläche zogen sind lange vorbei.

Aber der Truppe zuzugucken macht Spass.
Was zum einen an der ungeheuren Professionalität liegt, die rüberkommt (keine Ahnung, wie das intern aussieht …), zum anderen aber bestimmt hauptsächlich daran, dass die einfach Spass auf der Bühne haben.
Und einen charismatischen Sänger. Und einen Drummer der immer lustig die Breaks mitsingt (und tierisch groovt). Und gute Songs, die Spass machen. Und einen Heavy-Gitarristen, der das Einheits zwei – vier auflockert. So wie der Zappa-Keyboarder vorne auch.

Naja, genug der Lobhudelei, sonst fallen da ja noch wem die Ohren ab.
Aber man muss ja auch mal loben. Vor allem nach so einem netten Nachmittagsgig.


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