Ach, Darth Vader ist Lukes Vater?

Aus der Kategorie »just people«

Vorsicht, StarWars – Kritik.
Wer nicht wissen will, wie der Film ausgeht, klickt nicht weiter …
Also:

Na gut.
Haben wir das auch hinter uns.
Und im Gegensatz (die geneigte Leserin weiss, dass das einer meiner Lieblingssprüche ist) zu sonst meine ich das diesmal ziemlich ernst.
Die Geschichte ist jetzt erzählt. Anakin ist jetzt Darth Vader. Joda im Exil. Die Zwillinge geboren und versteckt. Obi Wan auch im Exil. Raider ist Twix und die Republik am Ende. Und Anakin hat jetzt schlechten Atem.

Aber: Das wussten wir ja nun auch alles vorher. Natürlich gibt s auch sonst eine Million Filme, bei denen man vorher weiss, was passiert, aber hier … Irgendwie weiss man auch schon zu sehr, wie es passiert.
Nicht, dass ich anderes erwartet hätte.

Große Bilder, klar. Rasante Verfolgungsjagden, große Schlachten, R2 lustig wie nie, die Wookies tauchen auch auf, aber alles ist trotzdem soooo vorhersehbar.
Und – um mal eben den Faktor „Glaubwürdigkeit ins Spiel zu bringe…Stop. Reden wir gerade davon, ob wir einem Film, in dem sich die Hauptfiguren Laserschwerter um die Ohren hauen und die beiden Hauptsympathieträger eine rollende Mülltone und ein digitaler Gnom sind, etwas glauben?

Na gut, wir tun das jetzt mal und fragen uns, ob Anakins Wandlung zum gnadenlosen Bösewicht glaubwürdig ist.
Nein, ist sie imho nicht.
Er rennt halt zwischen dem Imperator und den Jedi hin und her und hört abwechselnd beiden zu. Und dann fällt er auf einen plumpen Trick rein.
Hölzern. Da läßt sich Zerrissenheit doch facettenreicher darstellen.

Naja.

Jetzt haben wir’s ja.


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