Is’was, dog?

Aus der Kategorie »just people«

Ich glaube, entweder mag man Wallace und Gromit oder man mag sie nicht.
Insofern hatte es Wallace & Gromit auf der Jagd nach dem Riesenkaninchen bei mir recht leicht.

Ich liebe die detailverliebten altmodisch gestalteten Figuren, ich kann mich über jede verzeifelte Geste von Gromit wegschmeissen, wenn Wallace wieder eine Idee hat, ich bin fasziniert von jeder Maschine, die sich Wallace für den Alltag konstruiert hat – ich liebe die beiden einfach.
Apropos konstruiert … nein, die Überleitung war jetzt zu böse.
Also anders: Die Story war natürlich vorhersehbar. Und jedem Hollywoodfilm hätte ich sie in ihrer Einfachheit auch eher übel genommen – aber die beiden dürfen das.
Vor allem, wenn sie auf dem Weg zum Kaninchen nebenher noch so ziemlich jeden Film auf die ein oder andere Art zitieren. Vor allem die Klassiker des Horrorfilms – so die King Kong und Frankenstein – Riege wird gerne mal als augenzwinkernde Vorlage genommen und typisch skurril aufgelöst.
Was mir auffiel: Es waren – soweit ich mich an die drei Kurzfilme erinnere noch nie so viele andere Rollen besetzt. Es gibt deutlich weitere Hauptfiguren, Wallace darf sich verlieben und die Personen drumherum haben ein eigene Geschichte und sind nicht nur die Zulieferer. Schön, wahrscheinlich hätte es sonst auch nicht für die Spielfilmdistanz gereicht.

Also, wer die beiden mag war wahrscheinlich eh schon drin, alle Hasser werden sich wieder langweilen- alles wie gehabt.

Ach ja, unsere groß angekündigten monochromen Freunde im Vorfilm: Eine kleine Nicht-Story, ein wahnwitziges Tempo und eine alte Bekannte in der größten Nebenrolle.
Macht Spass.
Und brachte S. zu der Frage »Ach, war Madagaskar auch so abgedreht?«

Äh…

Ja.


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