Pandoras Box

Aus der Kategorie »just people«

Gerade vom Grafiker nebenan empfohlen bekommen:
pandora.com

Pandora beruht auf dem Music Genome Project:
On January 6, 2000 a group of musicians and music-loving technologists came together with the idea of creating the most comprehensive analysis of music ever.

Together we set out to capture the essence of music at the most fundamental level. We ended up assembling literally hundreds of musical attributes or „genes“ into a very large Music Genome. Taken together these genes capture the unique and magical musical identity of a song – everything from melody, harmony and rhythm, to instrumentation, orchestration, arrangement, lyrics, and of course the rich world of singing and vocal harmony. It’s not about what a band looks like, or what genre they supposedly belong to, or about who buys their records – it’s about what each individual song sounds like.

… und läuft jetzt seit ein paar Minuten zur großen Zufriedenheit bei mir als Ersatz für den Low-Quality-Stream von WDR2.

Im Gegensatz zum von mir ebenfalls heissgeliebten Musicplasma beruht Pandora nicht auf »… hat mal bei … gespielt…« oder ähnlichen Genres sondern eben auf musikalischen Ähnlichkeiten.

Und ich entdecke gerade ständig neue Musik. Sehr fein.
Merci dafür!


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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