2005 die erste

Aus der Kategorie »just people«

  • Beste Entscheidung: Ein paar Schlusstriche zu ziehen. Auch, wenn es schmerzhaft war.
    Schlechteste Entscheidung: Damit so lange zu warten. Wenn sich 5 Erwachsene Menschen ritualisiert einmal die Woche nichts mehr zu sagen haben, dann sollte man die Runde auflösen. Schnell. Und nicht irgendwann.

  • Beste Anschaffung: Das Haus. Ich finde, das zählt für dieses Jahr, auch wenn wir den Vertrag recht hektisch irgendwann an den letzten Dezembertagen 2004 unterschrieben haben. Rumours about Eigenheimzulage, you know? Und der Einzug war ja schliesslich auch erst dieses Jahr.
    Dämlichste Anschaffung: Das Billig – Super – Profi – Rumble – Game – Pad, von dem ich schon im Laden irgendwie wusste, das es nicht funktionieren würde. Aber manchmal muss man auch Frustkäufe durchziehen.

  • Schönster Absturz: / Schlimmster Absturz: Wie langweilig: ich stürz ja nicht ab.
  • Bestes Getränk: Volvic Pfirsich am Strand am Mittelmeer.
    Ekelerregendes Getränk: Keine besonderen Vorkommnisse.

  • Bestes Essen: Der Fisch in dem Restaurant an der Hafeneinfahrt von Le Grau du Roi
    Schlimmstes Essen: Auch da: keine besonderen Erinnerungen. Ich kann an dieser Stelle nicht einmal – wie viele andere – irgendetwas über grüne Flecken in der Wurst erzählen.

  • Beste Musik: Ich habe mich dieses Jahr endlich in meiner persönlichen Miles Davis-History in die Phase rund um Bitches Brew gewagt, nachdem ich da ja lange gar nichts mit anfagen konnte.
    Schlimmstes Gejaule: Xavier.

  • Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Peter Gabriels Still Growing Up DVD.
    Und gestern Abend sang sich Björk bei einem Rückblick auf das Video als Medium in der Popmusik mit Human Behaviour wieder in meine Ohren. Mus ich mal wieder raussuchen.
    Peinlichster musikalischer Faux-Pas: Naja, nicht in diesem Jahr passiert – aber da wiederentdeckt: Als wir jetzt zusammen Lethal Weapon II schauten konnte ich mein Maul nicht halten und rief stolz »Von der hab ich auch eine CD, als Patsy-Schnuckelchen das erste mal auftauchte.

  • Beste Idee/Frage: »So, Du heisst jetzt Joschka, bist hier die Schmusekatze und das ist jetzt Dein Zuhause.« (Hier ein schüchtern gemaunztes »Ok.« einfügen)
    Dämlichste Idee/Frage: »Oh, die Festplatte hört sich aber seltsam an, ich schieb jetzt schnell alles auf den Rechner rüber.«

  • Beste Lektüre: Snow Crash von Neal Stepehnson
    Langweiligste Lektüre: Schnell weggegelegt.

  • Bester, dreckigster, geilster Sex: Ja.
    Langweiligster Sex: Auch.

Via Don.


Ähnliche Artikel lesen?

Außerdem schrieb ich zum gleichen oder ähnlichen Themen auch noch …

Ich finde den Artikel super!

Das freut mich natürlich sehr.

Du kannst den Artikel weiter verbreiten
Du meinst, der Artikel könnte auch anderen gefallen? Dann findest Du etwas weiter oben auf dieser Seite, direkt rechts unten am Artikel ein paar Buttons. Damit kannst Du den Artikel per eMail, Twitter, facebook oder google+ weiter verteilen. Ich würde mich darüber freuen.

Mir ein Geschenk machen? Uiuiuiui.
Gefallen Dir meine Artikel immer wieder, schöder Mammon ist Dir aber zu doof? Dann mach mir doch eine Überraschung: Hier findet Du meine amazon-Wishlist mit ausgesuchten und garantiert Freude spendenden Präsenten zwischen fünf und zweitausenfünfhundert Euro – da ist bestimmt was passendes dabei.

Geld? Wow.
Ist Dir mein Artikel darüber hinaus sogar noch etwas wert, dann findest Du bei den Icons zum Verbreiten des Artikels einen flattr-Button. Jeder Euro, der darüber reinkommt geht direkt weiter an netzpolitik.org.

Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

Dein Kommentar:

Du möchtest auch so ein hübsches Bild am Kommentar haben? Die Bilder gibts bei gravatar.com
Die Bedingungen für das Buchen eines kommerziellen Kommentars findest Du hier.