Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Times are a-changing

Nach diversen Andeutungen jetzt also die Auflösung – für weniger Kryptik in Weblogs!

Ende letzten Jahres hat sich meine kleine Firma aufgelöst. Kein WEBdsein mehr hier.
Stellt sich natürlich sofort die Frage: Kein Webdesign mehr?
Doch, doch.

Und mehr. Das neue Konzept hier an dieser Stelle nennt sich netzGestalter und legt ein deutliches Gewicht auf Internetconsulting – sowohl im allgemeinen, als auch spezialisierter: Relaunch-Beratung oder auch Netz-Coaching seien da doch genannt.
Das, was wir alles so allgemein Webdesign nennen, hat natürlich auch seinen Platz, darf aber gerne mittelfristig in den Hintergrund treten.

Mein kleines News-Redaktionssystem siteFill existiert natürlich auch noch und bekam den neuen netzGestalter – Familienlook verpasst. Steht ihm ganz gut, finde ich.

Zusammen mit diesen Neuerungen habe ich dann auch gleich auf meinem Server ein bisschen aufgeräumt und ein paar alte Sachen gekickt. Fotos nach oben gab es ja schon ewig keine neuen mehr und so ist schau-hoch.de erst einmal zu; es gibt natürlich weiterhin die smalltown-snapshots für Fotos, die ich der Öffentlichkeit nicht vorenthalten möchte.

Ebenso selbstverständlich gibt es weiterhin mein kleines Weblog für Menden – die Stadtwacht. Wir sind ja schließlich gerade erst mit einem Bericht auf der Kulturseite geadelt worden.

Auch der html-Workshop wird natürlich weiter bestehen – gerade habe ich todesmutig eine neue Rubrik aufgemacht und versuche mich, um auch wieder längere – nicht nur theoretische, Texte zu haben auch mal an Tutorials.

Last but not least ist meine allererste Domain natürlich auch nicht leer ausgegangen – der Raum im Netz beherbergt jetzt (auch in einer Variation des neuen Familienlooks) eine kleine Übersicht über meine wichtigsten Web-Projekte – jeweils mit Anriss des aktuellen Themas.

Das ist es fürs erste.
Ganz praktisch bedeutet das für mich, dass ich jetzt wieder einen sehr kurzen Weg zur Arbeit habe – nur noch eine Treppe trennt mich vom Arbeitsplatz; wenn alles richtig fertig ist kommen auch Fotos, jaja.
Außerdem natürlich eine ganze Menge Spannung auf das, was jetzt kommt.
Und ein kleiner Blick zurück – 5 Jahre als WEBdsein lasse ich nicht nur so ganz einfach hinter mir. Und da wir die Trennung so sauber hingekriegt haben, dass alle staunen, dass so etwas auch ohne Anwälte, Streit, Gericht, Morddrohungen, rumänische Schlägertrupps und ähnliches ablaufen kann, kann ich mich ja nicht einmal hinter blödsinnige Wut auf irgendetwas oder irgendjemand zurückziehen.
Nö. Ich weiß schon, was ich an diesen 5 Jahren hatte.

Aber jetzt: Auf, auf und davon.
Die nächsten Ideen brodeln hier schon am Deckelrand herum und wollen raus. Auf geht’s!

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