Ein Stöckchen.

Aus der Kategorie »just people«

Bei Anke lag eins rum.

  1. Was hast du vor zehn Jahren gemacht?

    Vor zehn Jahren habe ich noch in Dortmund gelebt und studiert.
    Vor zehn Jahren habe ich noch in Dortmund geschlafen und meine Tagen in Menden verbracht. Ich hab zweimal im Jahr – jeweils zum Semesteranfang eine Menge Nebenschauplätze eröffnet, um möglichst wenig in die Uni zu können – und wenn man die ersten drei Wochen verpasst hat kommt man ja auch nicht mehr so gut rein.
    Außerhalb dieser 6 Wochen ging es mir eigentlich mit diversen Jobs ganz gut, außer, ich bekam mal kurz eine Stunde Zukunftsangst.
    Außerdem habe ich im Sommer 1996 S. kennengelernt.

  2. Was hast du vor einem Jahr gemacht?

    So langsam begonnen, gewohnte Zöpfe mal kritisch zu begutachten. Nee, das war etwas später.
    Vor einem Jahr habe ich mich an der logistischen Meisterleistung versucht, eine Hausrenovierung inklusive der benötigten Handwerker in zwei Wochen Zeit zu packen. Um dann im April zu renovieren und Anfang Mai einzuziehen.

  3. Fünf Snacks, die du besonders gerne hast:

    Thunfischcreme. Schokolade. Eis. Paprika. Früher Peperoni.

  4. Fünf Songs, von denen du den Text komplett kennst:

    Ich kenne mehr als 5 Songs auswendig. Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen, hatte nichts zu tun und habe ab der 5. Klasse täglich meinen Englischlehrer mit neuen Vokalbelfragen genervt, weil ich die Songs, die ich mir auf Papis Anlage von Platte(!) auf Cassette(!) überspielt hatte zu verstehen.
    Das übt ungemein – ich lerne auch heute Texte noch extrem schnell, wenn ich ein Lied mag und es im Auto erst so ein paar mal im Kreis gehört habe.
    Ich konnte lange Jahre die komplette Misplaced Childhood von Marillion auswendig, ebenso die Plays live von Herrn Gabriel (wer hätte es gedacht?). Das sind schon mehr als 5.
    Außerdem habe ich in diversen Bands gespielt und konnte neben meinen Bass-Parts auch die Texte recht schnell. Weil ich mich ja eh daran orientiert habe – mal ganz abegsehen von denen, die ich geschrieben habe. was meist so war.

  5. Fünf Dinge, die du tun würdest, wenn du ein Millionär wärest:

    Alle meine Cassetten auf CD bestellen.
    Mein Haus abbezahlen.
    Eine Wohnung an der Nordsse haben.
    Switchen.
    Meinen Banker überraschen.
    (Ja, in dieser Reihenfolge)

  6. Fünf Dinge, die du gerne machst:

    Dinge gestalten. Meist virtuelle Dinge, die dann zu Websites werden.
    Musik hören. Immer. 24 Stunden am Tag. Ehrlich, fragt S.
    Lesen.
    Am Meer sitzen und draufgucken. Muss aber ein richtiges Meer mit Wellen sein (nein, die Ostsse und das Mittelmeer sind Badewannen) und man muss bis zum Horizont gucken können, ohne dass da die nächste Küste auftaucht. Die Landspitze oben in Skagen ist ziemlich gut.
    Menschen treffen.

  7. Fünf Kleidungsstücke, die du nie wieder tragen wirst:

    Die Flicken-Wildleder-Schnür-Hose, die ich mir vor knapp 10 Jahren wortwörtlich vom Mund abgespart habe.
    Ich hatte sie in Amsterdam auf dem Trödel (ja, auf DEM Trödel) gesehen und sie war unerreichbar teuer. Und dann habe ich gespart. Und gehofft, dass sie noch da sein würde, wenn ich wiederkäme.
    Sie war. Sie passte mir eigentlich damals schon nicht wirklich, eben weil sie ja vom Mund abgespart war, aber wenn man wirklich auf etwas gewartet hat, kann man sich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten.

    Bunte Batik-Flickenhosen.

    Leggins.

    Bundfaltenhosen.

    Gelb. Steht mir nicht.

  8. Fünf deiner liebsten "Spielsachen" (Beschäftigungen):

    Mein Computer.

    S.‘ iBook.

    Joschka – wobei ich denke, ich bin eher Joschkas Beschäftigung, aber wer ist denn hier so pedantisch?

    Sand zwischen den Fingern, wenn ich am Meer sitze.

    Mein Bass.

Wer will noch? Wer hat noch nicht? Frau Serotonic? Herr TheMM? Zeit? Lust?


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