Und wenn Du nix zu schreiben weiss‘ – gibt es ja den 5 Fragen-Scheiss.

Aus der Kategorie »just people«

Wenn Du … wärst, welcher wärst Du? Begründe bitte.

  1. 1. ein Filmstar

    Sean Connery. Just a question of style, you know?

  2. ein Sänger

    Robbie Williams, ich sagt es bereits ein paar mal.
    Und auch die Begründung bleibt: Erst kannst Du gepflegt in die Abgründe einer kaputten Seele schauen und abends singen 8000 Menschen Dein Lied für Dich. Und dann kommt Kylie auf die Bühne und singt Dir Schweinereien ins Gesicht.

  3. ein Politiker

    Ich will kein Politiker sein.

  4. jemand aus Deinem privaten Umfeld

    Es gibt eine Freundin, die ich sehr wegen ihrer nahezu unerschütterlichen Ruhe und ihres genadenlosen Optimismus bewundere. Die stände schon weit oben auf der Wunschliste, aber: Leider raucht sie und ist Ärztin und deswegen nahezu im Dauerstress. Also: nee, lieber doch nicht.

  5. jemand aus deinem beruflichen Umfeld.

    Da fällt mir endgültig niemand ein. Wobei die Frage – wie auch Nummer 4 eigentlich ziemlicher Blödsinn ist. Je näher ich bei diesen „was wäre, wenn ich … wäre“ – Fragen an mich und mein tägliches Leben herankomme, desto absurder wird die Vorstellung.

    Wenn ich einen Tag Robbie Williams wäre, wäre ich wahrscheinlich gegen 11 Uhr morgend tödlich genervt vom dauernden Uno-Spielen.

    Bei Promis nehmen wir ja nur eine beliebige Facette und wünschen uns , die einen Tag ausleben zu dürfen.
    Da kann ich dann bei 1 genau so schreiben „Brad Pitt, weil dann darf ich Angelina poppen“.
    Na super. Was ne gehaltvolle Aussage. Nichts gegen Angelina, aber …

    Und bei Bekannten oder Freunden denke ich dann an den Alltag – den ich ja kenne – und den will ich gar nicht.
    Wahrscheinlich ist Robbies oder Seans Alltag genauso öde und morgens beim Aufwachen liegt ihnen erstmal das Abendessen schwer im Magen, und im Kopf kreist sowas wie „Ich muss heute noch 3 Songs fertigschreiben“. Statt wie bei mir „Ich muss heute noch die Site fertigkriegen“.
    Na, das ist ja ein super Tausch.

    Da bleib ich doch ich, da hab ich mich wenigstens dran gewöhnt.


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