Die Vermittlung von situativen Emotionen im Internet

Aus der Kategorie »just people«

Manchmal muß man, wenn man im Internet etwas veröffentlicht, seine Gefühle vermitteln.
Man muß Worte suchen, die kurz und prägnant zum Ausdruck bringen, was in einem dirketen Gespräch ein einziger Blick vermitteln würde.
Man muß in angemessener Form eine kleine Geste, eine kleine Veränderung der Mimik so beschreiben, dass der Leser versteht, ohne dabei im Lesefluß unterbrochen zu werden – und dabei trotzdem ein Gefühl für die Situation bekommt.

Betrachten wir doch einmal dieses Beispiel, wo das alles meiner Meinung nach sehr elegant gelöst wurde:

Gefunden in Frau Pias Kommentaren


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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