Auch ein Wort zu Vodafone

Aus der Kategorie »just links«

Ich habe ein wenig gewartet. Ich denke halt, es ist oft wichtig, wenn man den Dingen Zeit gibt, sich erst zu setzen. Gut, es gibt immer diejenigen, die sofort, quasi aus der Hüfte ihre Kommentare in die Blogosphäre schießen. Aber das ist nicht meine Art.

Vodafone hat also den Schritt in das Social Web gewagt. Hat sich „Deutschlands bekanntesten Blogger“ geholt, hat bei facebook die Pressekonferenz angekündigt, übertragen und was weiß ich nicht sonst noch.
Sie haben einen Fernsehspot gemacht und an die Generation Upload gerichtet.
Und sie haben sicher Fehler gemacht, sie haben sicher aber auch vieles richtig gemacht. Sie haben Mut bewiesen, aber vielleicht nicht genug – Grund genug also für mich, erst einmal gründlich zu überlegen.
Mir die Zeit zu nehen, bis ich ein fundiertes Fazit ziehen kann. Zu sehen, was für mich – bei gründlicher Betrachtung von allen Seiten – als Essenz stehen bleibt.

Aber jetzt weiß ich es:

Sascha Lobo kann nicht singen.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

2 Reaktionen

Am 14.07.2009 um 10:30 Uhr sagte Luca:

Ich habe die Überzeugung, dass Social Web Kampagne Zeit brauchen, weil es um den Dialog und nicht um einen punktuellen Spot geht. Bin also deiner Meinung, dass man man abwarten muss, wie Vodafone diesen Dialog nutzt um besser zu werden. Oder ob sie es nicht tun.


Am 15.07.2009 um 20:11 Uhr wusste serotonic:

*gnihihihi* Das möchte ich bestätigen.

(Luca: Ähem – kann es sein, dass dir die Pointe entgangen ist? ;))


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