Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Blogging on demand

Bekki möchte wissen, wie mein Arbeitsplatz aussieht.
So:
2007-05-24-desk.jpg

Ich hab dann alles auch noch einmal beschriftet…

2007-05-24-desk02.jpg

  1. Der Hauptarbeitsplatz genannt Grosshirn. Zwei Monitore und ein Blick über die (7) in Richtung Wald.
  2. Das Laptop, genannt Kleinhirn. Wenn wir nicht zusammen unterwegs sind, steht er da und ist als dritter Monitor am Grosshirn angedockt.
  3. JBL Control One. Die rechte; links von (4) steht die andere. Weil ich ja auch hin und wieder Musik mache hier oben
  4. Der Monitor, der am Server (genannt Stammhirn) und am Musikmach-, Video- und Testrechner (genannt Deep Thought) hängt. Leider nicht mehr ganz im Bild. Sieht aus, wie ein Monitor so aussieht.
  5. Ganz klassischer Schreibtischplatz. Namenlos. Mit ToDo-Liste und der Post von heute.
  6. Die Bodenklappe. Ich sitze unterm Dach.
  7. Die Gaube zur Dachterasse. Mit prima Blick über meine kleine Stadt.

7 Antworten zu “Blogging on demand”

  1. bekki sagt:

    Uih!
    Danke :D

    LG
    bekki

  2. Matthias sagt:

    Der schöne kleine Einblick gefällt mir.
    Das gab es übrigens auch mal als Stöckchen – bei mir sieht das dann so aus ;-)
    (http://www.sitelounge.de/2006/11/22/blogwerkstatt)

  3. rafael sagt:

    Gefällt mir, diese Detailbeschreibung find ich auch cool. ICh selber hät mal gerne einen richtigen doppelscreen Videoarbeitsplatz.

  4. joerg sagt:

    Ich hab mich immer gefragt, was das bringt mit den 2 Monitoren. Man kann ja doch nur auf 1 gucken. Kann das mal jemand von dem Profis einem Hobbyisten erklärn bitte?

  5. Matthias sagt:

    Naja, 2 Monitore benötigt sicherlich nicht jeder.
    Wenn man aber z.B. Texte überarbeitet, Artikel aufgrund von mehreren Infoseiten verfasst, Programmier-Code überarbeiten möchte, usw., ist es sehr hilfreich, wenn man einen ganzen Monitor für die Darstellung hat und auf dem anderen gleichzeitig arbeiten kann.
    Speziell für Admins, die mit mehreren offenen Tools viele Systeme warten und überwachen sind mehrer Montore logischerweise auch Pflicht.
    Wer viel mit Medien zu tun hat oder sich mit vielen gleichzeitig beschäftigt, für den ist dies sicherlich auch sinnvoll,… natürlich auch für Film-, Ton-, Videobearbeitung, usw…

  6. Christian sagt:

    @Joerg: Zuerst hatte ich einen zweiten Monitor als „Palettenschirm“ – sprich, ich konnte Photoshop und vor allem eben das bearbeitete Bild auf dem einen Bildschirm maximiert haben und auf dem anderen waren alle Paletten. Flash, InDesign und ähnliches ebenso.
    Als nächstes gewöhnt man sich sehr daran, auf dem einen Bildschirm Html zu schreiben und auf dem anderen einen Browser geöffnet zu haben. Und dann daran, auf dem einen ein Word-Dokument mit den Texten vom Kunden und auf dem anderen den Html-Editor, usw usw…
    Mit der Maus rüber zum anderen Fenster zu ziehen ist halt schneller als der Umweg über den Klick in die Taskleiste oder Alt-Tab.
    Das Laptop als dritten Monitor hatte ich zuerst nur, weil ich es konnte (also, weil ich MaxiVista entdeckt hatte). Inzwischen habe ich links das Quelldokument, in der Mitte den Editor und rechts den Kontrollbrowser. Oder links die Messengerfenster.

    Interessanterweise habe ich den Eindruck, dass das alles sich nicht ersetzen lässt, in dem man einen, entsprechend breiten Monitor hat; die Trennung durch die Monitor-Rahmen scheint Sinn zu machen.
    Und ein befreundeter Grafiker hat sein Cinema-Display wieder gegen zwei kleinere eingetauscht.

  7. joerg sagt:

    Danke! Jetzt brauch ich das auch ;-)

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