Dandylion: Images under construction III

Aus der Kategorie »just music«

Ich erwähnte es ja: Aus Gründen habe ich diese Woche zur Dandylion-Woche erklärt.

Im Oktober schaffte es Marianne dann, den dritten Teil ihrer Trilogie fertig zu stellen – ich nehme an, dass sie heimlich einen Harry-Potter-Zeitumkehrer besitzt, denn ich hatte das Gefühl, sie wäre in der Zeit davon hauptsächlich damit beschäftigt gewesen, sämtliche Bühnen der Welt zu rocken. Aber vielleicht braucht sie ja keinen Schlaf.

Teil drei also mit fünf neuen Songs: »Never look down«, »Close to you«, »Supposed to have wept«, »Don’t have me dancing« & »Mama bear« Fünf Songs, die zusammen führen, was auf den ersten beiden Teilen begonnen wurde. Stille Momente mit Ukulele und Stimme, große Momente mit viel Post-Production, dann mal ein fetter Synth-Bass – und über allem immer ihre wunderbare, ebenfalls sehr abwechslungsreiche Stimme.

Ich habe im Vorfeld zu dieser kleinen Reihe ein paar Mal mit ihr hin- und hergechattet und sie hat mir freundlicherweise sowohl ein MP3 zur Verfügung gestellt, das ich hier veröffentlichen darf, als auch ein paar Fragen beantwortet.

Hier also erstmal »Never look down« und dann mein kleines Kurz-Interview:

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Natürlich musste ich mit der Frage nach dem Namen ihres Projekts beginnen – wer je ein Katzenjammer-Interview mit einem deutschen Moderator gesehen hat, weiß, warum …

I’d like to know what the name „dandylion“ means? Google tells me somethings about a flower dandelion …?

Dandelion is my favorite flower. It’s a weed with the ability to be airborne. It’s beautiful and ugly at the same time, and strong enough to force itself through asphalt. And the different stages and diversity it possesses reminds me of my way of approaching music.

Photo: Kristoffer Drivdal Skjæringsrud
Graphich design: Catrin Welz-Stein

You play a lot of instruments – what is ‚your‘ favorite one, what’s the first instrument to begin a song with?

It variates. Right now my favorite is the omnichord (Hier angucken). I often write songs playing the piano, but usually, it’s allready there in my head, and my voice is the most important instrument when I create music.

When you write a song – what’s first? A melody, a groove, a few words?

Chords and melody at the same time.

„IUC“ really has a very wide range of musical-styles put together. What are your influences, what kind of music do you listen to?

My influences are endless and take turns. And what ever may be the current one depends on where I find my self in life.

With Katzenjammer you played big gigs, big festivals – how does it feel to go back to the small clubs? Can you tell what’s different, can you tell what’s better?

I prefer the smaller clubs. Always have. It’s a pleasure to go back to the venues that let me really interact with an audience.

Vielen Dank auch hier noch einmal an Marianne Sveen – wer jetzt auch mag: Hier sind die deutschen Tour-Termine:


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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Auch anderswo wird darüber gesprochen …

[…] solo fleißige Marianne Sveen hat es zu einer eigenen Dandylion-Woche hier im jawl gebracht – mit Rezensionen ihrer drei EPs und einem kleinen Interview am Ende. Igjen mange takk for […]

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