Das Wort der Woche

Aus der Kategorie »just people«

Nachdem wir gestern Morgen den ganz und gar wunderbaren Film »Der Grüffelo« angeschaut hatten überlegten wir kurz, dass ein Leben als Eichhörnchen doch eigentlich ein sehr erstrebenswertes sei: Eigentlich alle finden einen niedlich, man weiß angenehm spannende Geschichten über tapfere Mäuse zu erzählen und im Winter liegt man in seinem warm ausgekleideten Kobel, nur um hin und wieder einmal herauszuspähen, ein paar niedliche Spuren im Schnee zu hinterlassen und sich ein neues Nüsschen hineinzuholen.

Bei genauerem Hinsehen bemerkten wir, dass unser Weihnachts- und Ferienprogramm trotz völlig fehlender Planung schon genau dem entspricht: Nüsschen und artverwandtes liegt hier reichlich herum und gelegentlich spähen wir mal hinaus in den Schnee. Aber den größten Teil der Zeit verbringen wir auf einer Couch und unter einer Decke.

Wir nennen diese rundherum empfehlenswerte Konstruktion jetzt der Einfachkeit halber auch Kobel und Ihr müsst mich entschuldigen: Ich muß jetzt dahin zurück.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

2 Reaktionen

Am 25.12.2010 um 18:20 Uhr ergänzte rebhuhn:

*g sehr gut. aber der trick [oder ‚das tolle‘] bei den eichhörnchenkobeln ist ja, daß die mehrere haben – einen für den mittagschlaf, einen zum abhängen und noch einen zum ‚kochen‘ …. ;) wie sieht das bei euch aus?


Am 26.12.2010 um 0:16 Uhr kommentierte Christian:

Wohnkobel, Schlafkobel, Fernsehkobel, alles vorhanden.
Nur, dass einer von uns – böse Zungen behaupten: ich – zugestimmt hat, morgen früh S.’ Mutter zum Bahnhof zu fahren, das ist irgendwie ein Fehler im System.
Wir werden das aber überleben.


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