Die Filme im Februar 2014

Aus der Kategorie »just movies«

Alle Filme – egal ob im Kino, auf DVD, im Stream oder im Fernsehen im Februar 2014.

  • Red 2 (R.E.D. 2 – Noch Älter. Härter. Besser. ) (IMDB)
    @home
    Frank Moses, dem ich ja erst kürzlich dabei zusah, wie er seine Liebe fand und ein paar Dinge in die Luft jagte, wird weiterhin verfolgt. Es gibt eine Geheimorganisation, es gibt Verschwörungen in den gängigen Geheimdiensten, es gibt einen Verrückten und eine Bombe, man muss in den Kreml einbrechen und Franks neue Freundin hat eine kindliche Freude an all dem.
    Sehr verliebt bin ich in Hellen Mirren, außerdem dabei Bruce Willis, John Malkovich, und Mary-Louise Parker. Der Film ist noch einmal schneller als der erste, es knallt und rummst natürlich und: er ist selbstironischer als der erste Teil. Deswegen auch zwei Sternchen mehr; ich fühlte mich großartig unterhalten.
    Bechdel-Test: Ich glaube nicht.
    ★★★★★★★★★☆
  • The To Do List (Die To-Do Liste) (IMDB)
    @home
    „Erotik-Kommödie” über ein Mauerblümchen, die endlich erwachsen werden möchte, sich dazu eine Sex-Liste erstellt und dann abarbeitet.
    Guter Beweis, dass man dem maxdome-Newsletter nicht unbedingt glauben muss, wenn der die neusten Hits vorstellt.
    Den einen Stern gibts, weil ich einmal lachen musste und weil ja eventuell zwischen dem Punkt wo ich gelangweilt abgestellt habe und dem Schluss noch etwas unterhaltsames passiert ist.
    Bechdel-Test: Hahaha.
    ★☆☆☆☆☆☆☆☆☆
  • The Mechanic (IMDB)
    @home
    Arthur Bishop (Jason Staham) ist ein „Mechaniker”, ein professioneller Auftragskiller. Er wird angeheuert, seinen langjährigen Freund und Mentor zu töten; nach dem Mord beginnt er, dessen Sohn auszubilden. Und dann ist natürlich doch alles etwas anders, als es aussieht.
    Wer den „Transporter” kennt weiß, wie schnell, hart und direkt Jason Staham-Filme sein können. Wenn der sich dann also einen Charles Bronson-Klassiker von 1972 vornimmt ist vorhersehbar, wie das Ergebnis ausfällt.
    „Gewaltverherrlichender Actionfilm voller dümmlicher Männlichkeitsposen, Klischees und homophob-rassistischer Ressentiments.” schreibt das Lexikon des internationalen Films. Wie soll ich denn jetzt bloß noch sagen, dass ich sowas manchmal gern gucke und mich gut unterhalten fühlte?
    Bechdel-Test: Nein; das war doch jetzt schon klar, oder?
    ★★★★★★★☆☆☆
  • Gravity (IMDB)
    @home
    Die Missionsspezialistin Dr. Ryan Stone und der Astronaut Matt Kowalski (Sandra Bullock / George Clooney) schrauben gerade am Hubble-Teleskop herum, als die Russen einen Sateliten zerstören. Dessen Trümmer lösen eine Kettenreaktion mit vielen durch die Umlaufbahn rasenden Trümmern aus, die auch Hubble und ihr Shuttle treffen. Ihre einzige Chance: Rüber zur ISS zu manövrieren und zu versuchen, dort hinein zu gelangen. Oder zur chinesischen Station?
    Das ist sicher ein ganz großartiger Film. Die Aufnahmen sind toll, ich liebe es, die Erde von oben zu sehen und das ist auch alles meist richtig gut gemacht. Im Kino, da bin ich mir sicher, hauen Dich die Bilder um und ich hätte das gerne alles in 3D auf einer fetten Leinwand gesehen.
    Dummerweise habe ich zu viel über die Nasa-Misionen und über den Weltraum (den echten, nicht den von StarWars/-Trek) gelesen, dass mich die (sicherlich insgesamt wenigen) technischen Fehler wirklich störten. Vor allem, weil eine der wichtigsten Szenen auf einer falschen Darstellung aufbaute.
    Von daher gibts zwei Wertungen und den Rat: Bist Du Space-Nerd, überlegs Dir nochmal, sonst vermutlich wow.
    Bechdel-Test: Nein. Aber in einem zwei-Personen-Stück mit einem Mann und einer Frau ist das auch unmöglich.
    ★★★★☆☆☆☆☆☆ / ★★★★★★★★☆☆
  • Despicable Me 2 (Ich – Einfach Unverbesserlich 2) (IMDB)
    @home
    Gru, der ehemalige Superschurke, lebt nach Teil 1 mit Margo, Edith und Agnes und den Minions jetzt ein ruhiges Leben und sucht nach der perfekten Marmelade. Dann entführt ihn die Agentin Lucy Wilde ins Hauptquartier der Anti-Verbrecher-Liga – und die bitten ihn um Hilfe bei der Suche nach einem Schurken, der am Südpol eine komplette Forschungstation gestohlen hat.
    Wertung: Hihi.
    Und eigentlich sind es eh die Minions.
    Und Martina Hill, die sich faszinierenderweise oft exakt so bewegt wie die von ihr gesprochene Lucy.
    Bechdel-Test: Sind das eigentlich männliche und weibliche Minions? Über was sprechen die? Nein.
    ★★★★★★★☆☆☆

Nicht viele Filme, ich weiß. Aber ich hab „Mad Men” weiter geguckt und das ist ja nun auch eine richtig gute Beschäftigung.

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5 Reaktionen

Am 27.02.2014 um 8:48 Uhr schriebJott:

Gravity MUSS man im Kino gesehen haben, in Drei-Deh! Mir gings dabei genau so wie dir, mich haben die Fehler zu dem Zeitpunkt aber überhaupt nicht gestört… Alleine der Umgang mit dem Sound, den Geräuschen und der (spärliche aber perfekt gesetzte) Einsatz der Musik sind fantastisch…


Am 27.02.2014 um 9:23 Uhr sagte Christian:

Hm, ich hatte es ja vermutet :(


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