Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Die Filme im Juni 2014

Alle Filme – egal ob @Kino oder @home im Juni 2014 (und zwei in Mai).

  • Safety Not Guaranteed (Journey of Love – Das wahre Abenteuer ist die Liebe) (IMDB)
    @home
    Darius Britt arbeitet als Praktikantin bei einer Zeitung und soll zusammen mit zwei Kollegen der Geschichte hinter einer seltsamen Kontaktanzeige nachgehen: „Partner für Reise in die Vergangenheit gesucht. Bezahlt wird nach Rückkkehr, Waffen werden nicht bereitgestellt, für die Sicherheit wird nicht garantiert.” Sie begeben sich auf die Suche und sie lernt Kenneth, einen seltsamen, aber sehr liebenswerten jungen Mann kennen.
    Ein sehr stiller Film über Menschen abseits des üblichen Weges, Menschen, die auf der Suche sind. Ein wunderhübscher kleiner Film.
    Bechdel-Test: Trotz Darius als Hauptperson findet sich leider keine zweite Frau, mit der sie über etwas anderes als Männer sprechen kann.
    ★★★★★★★★☆☆
  • The American (IMDB)
    @home
    George Clooney spielt den Waffenbauer und Auftragskiller Jack, der, nachdem er einem Anschlag auf sich selbst entkommen konnte, in einem kleinen italienischen Städtchen seinem nächsten Job nachgeht: Dem Bau eines speziellen Gewehrs. Während seiner Zeit dort verliebt er sich in eine Prostituierte und beschließt, auszusteigen. Er wird weiterhin verfolgt und auch seine letzte Kundin scheint nicht ungefährlich zu sein.
    Nicht ganz so wortkarg wie der erste Terminator überzeugt der Film eher durch Bilder als durch Worte – womit ich jetzt nicht andeuten will, der Film wäre so gewalttätig wie Arnies Frühwerk. Sehr still, sehr atmosphärisch; George macht auch das einsame, wortkarge sehr gut.
    Bechdel-Test: Nein.
    ★★★★★★★☆☆☆
  • 66/67 – Fairplay war gestern (IMDB)
    @home
    Florian und Otto führen eine Hooligan-Gruppe rund um Eintracht Frankfurt an. Die Gruppe bricht langsam auseinander, während die einzelnen versuchen, ihr Alltagsleben mit den Schlägereien und den Besäufnissen irgendwie unter einen Hut zu bekommen – und daran mal mehr mal weniger scheitern.
    Wenig Story, dafür teilweise fast beklemmend dicht an den Protagonisten, ihrer Szene und den sinnlosen Ritualen und Werten.
    Beeindruckend.
    Bechdel-Test: Nein.
    ★★★★★★★★☆☆

Ja, da war bestimmt noch mehr, aber irgendwie habe ich ein par mal vergessen, aufzuschreiben, wie’s war, wenn der Film zu Ende war. Frau Lawrence im blauem Bodysuit haben wir zum Beispiel noch zugeguckt aber es scheint das Alter zu sein: Ich erinnere mich nicht.

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