EDV Fuzzis

Aus der Kategorie »just people«

Wahrscheinlich kennen die meisten von Euch diesen leicht zynischen, etwas resignierten Text, der seit Jahren immer mal wieder in die Mailbox flattert und den Alltag und den täglichen Kampf eines Systemadministrators in ironische Anweisungen an die Beschäftigten verpackt erzählt.
Ich hatte ihn vor ein paar Jahren auch mal hier im jawl – es steckt aber auch nach dieser langen Zeit immer noch viel tiefe Wahrheit darin.

In den letzten Tagen haben mich ein paar Erlebnisse dazu gebracht, einmal intensiver über Punkt 22 nachzudenken:

Fühle dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computer Dreck„. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich als Dreck bezeichnet.


Jeder, der schon einmal so etwas wie Sysadmin – und sei es nur für den Computer des Nachbarn gespielt hat wird das kennen:
Sobald man sich mit Computern etwas auskennt, wird man zum einen etwas ehrfurchtsvoll angesehen und auch gerne mal zu Hilfe geholt, andererseits ist man aber automatisch etwas komisch.
Denn obwohl inzwischen doch ein Großteil der Haushalte PCs zu Hause stehen haben, lauten die meistbenutzten Sätze wohl immer noch „Was macht er jetzt denn?“ und „Und wieso gehts DAS jetzt nicht?

Diese Woche habe ich mich zum ersten mal mit einem Sysadmin unterhalten, der sagte: „Ich habe einen Anspruch gegenüber meinen Kunden. Wer von mir administriert wird, der hat das zu tun, was ich sage, sonst bin ich weg.
Der Mann war jetzt allerdings kein Angestellter, sondern wurde von Firmen hinzugekauft, da kann man so etwas leichter sagen, klar.

Trotzdem macht diese radikale Haltung das Leben eigentlich aller Beteiligten einfacher. Ein User, der wirklich nur Userrechte hat und der genau das an seinem Arbeitsplatz arbeiten kann, was er arbeiten soll, der kann weniger Unheil anrichten, als einer, der halt eine Standard – Windows – Installation vor sich hat. Am besten mit Adminrechten.
Lacht nicht, das ist quasi Standard.

Natürlich wird die Sekretärin erst einmal sauer sein, wenn sie in der Kaffeepause nicht mehr FreeCell spielen kann. Aber, abgesehen von der sozialen Komponente, wenn in der Pause Menschen mal wieder reden müssen: was wiegt mehr – die Unzufriedenheit über das fehlende Spiel oder der fehlende tägliche Frust, wenn man immer an seine Daten kommt und der Drucker immer das druckt, was man losgeschickt hat?

Natürlich ist die FreeCell-Sekretärin ein Klischee, aber wir wissen doch alle: Jeder kennt sich ein bisschen mit Computern aus.
Und wer hat noch nicht als Admin darunter gelitten, dass wohlmeinende User am System herunmgedoktort und verschlimmbessert hatten? Vom schlichten Missachten der Regeln, die man ausgegeben hat mal ganz zu schweigen.
Oder: wer hat andersherum noch nicht der genervten Freundin erklärt, an welcher Schraube sie am Firmen-PC drehen müsste, damit irgendetwas „besser“ geht?

Dazu kurz Punkt 15:

Wenn Du irgendeinen Computerführerschein bei der VHS, oder ähnlichem machst, geh ruhig in der Abteilung rum, und „verbessere“ Treiber und Programme auf Deinem und auf allen Rechnern Deiner Mitarbeiter.

 

Dann habe ich im Lieblingsforum die Frage eines anderen Users gelesen, der vor kurzem die Administration eines kleinen Firmennetzwerkes übernommen hatte und jetzt Probleme mit der Mailabholung bekämpfen sollte.
Was er hatte: eine Liste der installierten Programme.
Was er nicht hatte: Passwörter, um die Programm zu administrieren.

Ich habe dann versucht zu sagen, dass er besser mal ganz schnell kommunizieren sollte, dass er so seinen Job nicht tun kann.
Und abwarten, dass er arbeiten kann.
Admin ohne Passwort ist wie Hausmeister ohne Schlüssel: unmöglich.
Nur, dass noch nie jemand von einem neuen Hausmeister verlangt hat, sich in irgendeiner Rotlichtkneipe Dietriche zu besorgen, um freitags die Mülltonnen rauszustellen. Von Nebenjob-Admins wird hingegen quasi verlangt, dass sie sich alles nötige für ihren Job selbst zusammensuchen.
Bleibt die Frage: Glaube ich dann Hengst23 bei computer-wissen-gratis.de, der sagt, dass man eine feste IP-Adresse braucht oder lieber Schnuckel32 von hilf-dir-selbst-am-pc.de, die sich lieber auf DHCP verläßt?

Es ist doch eine Frage der Ernsthaftigkeit. Und auch des Erntsgenommen – werdens.
Wo wir im großen Bogen wieder oben angekommen wären:

Fühle dich völlig frei Dinge zu sagen wie: „Ich weiß überhaupt nichts über diesen Computer Dreck„. Es ärgert uns überhaupt nicht, wenn man unseren recht anspruchsvollen Bereich als Dreck bezeichnet.

Einerseits haben – glaube ich – alle Angst, dass sie ganz schnell, raus sind, wenn sie sich nicht auskennen. Deswegen lesen sie regelmäßig Kompjuta Bild oder andere Zeitschriften, die im 4 Monatsrhythmus verkünden „Windows: endlich schneller! 150 Tricks auch für Ihren PC!
Und andererseits haben die meisten aber überhaupt keine Lust darauf.
Anders kann ich mir diese seltsam schizophrene Mischung aus Verachtung und dabei – sein – wollen einfach nicht erklären.

Ja und? Wer kann denn hier die Zündzeitpunkt seines Autos einstellen? Ok, wer weiss, was das ist? :-) Aber mit dem Auto fahren tun wir alle…

Ich schließe ja gerne mit einem Fazit.
Hier fällt mir nur keins ein. Ist das Konzept des PC gescheitert? Oder das Konzept der Modernisierung der Gesellschaft? Ist die Fortschrittsgläubigkeit das Problem?
Sagt mal was, ich mach die Kiste jetzt aus und geh eine Runde in den Wald.


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8 Reaktionen

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Am 22.06.2006 um 12:50 Uhr meinte Denny:

Wenn du schon in deinem Fazit bestimmte Antworten vorgibst, würde ich sagen – Das Konzept des PCs ist gescheitert.

Ein PC gleicht entfernt einem Lego-Technik Baukasten. Die, die sich auskennen, können die wundervollsten Gerätschaften damit konstruieren. Die anderen schaffen es, eventuell ein vier rädriges Etwas zu zusammen zu stecken, glauben aber, sie wüßten was sie tun.

Ein User fängt immer nur dann an seinem Rechner Hand an zu legen, wenn es aus seiner Sicht notwendig ist. Das kann bedeuten, etwas funktioniert nicht, oder er möchte ihn seiner Funktion erweitern/optimieren.

Daraus schließe ich: Betriebssysteme entsprechen nicht den Vorstellungen des Anwenders. Und so lang dies sich nicht ändert, werden Computer Bild/PC-Welt/chip immer einen kauffreudigen Absatzmarkt vorfinden.


Am 22.06.2006 um 17:59 Uhr antwortete Towanda:

Wie gut, daß Du Dich hier nur auf die Arbeits-PCs beziehst, die von Admins gewartet werden (sollten): Privat rangiert dieses Spielchen ja zwischen lustvoll („Ich zeigs der Kiste, weil ich jetzt den Super-Tipp 97B anwende“) und frustvoll („Der Sch*** funktioniert schon wieder nicht!“).

Manche wollen es ja so und lieben diese Schraubereien und Tricksereien.
Die anderen haben einen Mac ;-).
Nein, im Ernst: Diese blöde Kiste hier funktioniert leider immerzu tadellos, so daß ich hardwaremäßig nach anderthalb Jahren Apfelnutzerei vollkommen verblödet und nicht mehr auf dem Stand bin…
Daher administriere ich privat auch niemanden mehr. Und bin froh drum.

Auf der Arbeit hatte ich bisher immer Rechner, auf denen ich Adminrechte hatte — und zwar alle. Gerade mal die Daten lagen auf einem Server, der regelmäßig gesichert wurde.

Bisher hatte ich auf der Arbeit aber auch nie fähige Admins: Entweder konnte er es nicht, oder er kam spät bis nie. Was auch beim vorherigen Arbeitgeber der Grund war, mir die Adminrechte zu erteilen: „Die hat ein wenig Ahnung, kann den Virenscanner aktualisieren und Win-Update bedienen – Da sparen wir uns den Admin, der auf die Außenstelle fährt/ die Einrichtung der Fernwartung.“

Gefährliche Einstellung, nicht nur wegen meines fundierten Halbwissens: Schließlich bin ich jetzt nicht mehr bei diesem Arbeitgeber, und wie der Rechner dort jetzt aussieht, kann ich nur raten (oder mal versuchen, ihn zu hacken… *xfg*).

Ich als User habe diese Fummeleien gehaßt und hätte diesen ganzen Scheiß gern vom Hals gehabt. Ich möchte an dem Drecksding einfach nur ARBEITEN!

Im Gegenzug dafür hätte ich auch brav alles gemacht (und unterlassen), was der Admin wünscht.
Versprochen.


Am 22.06.2006 um 19:26 Uhr meinte CountZero:

bedenke bitte, daß das auto inzwischen einiges über 100 jahre alt ist, der erste PC, der diese bezeichnung verdient hat, jedoch grade erst 25 geworden ist, und der erste rechner, mit dem ein „dummer“ endanwender halbwegs arbeiten kann sogar gerade erst 11. ich gehe mal stark davon aus, daß in den ersten zwei jahrzehnten des letzten jahrhunderts die autofreaks genauso schräg angesehen wurden, und angst hatten se vor autos sowieso alle, vor allem in den ländlicheren gegenden.

gib der branche mal noch ein paar jahrzehnte mehr, und dann wird der umgang mit PCs (bzw. dem, was dann draus geworden ist) so alltäglich sein wie für uns heutzutage das autofahren.


Am 23.06.2006 um 0:16 Uhr antwortete Dave-Kay:

ich schließe mich zunächst mal Count Zero an, das Ding is noch zu jung.

Aber was ich hier lesen muss, klingt doch teilweise recht befremdlich.
user mit Adminrechten? Warum? Wofür? Horror! Das gibt’s manchmal als Übergang, weil mal wieder ein Softwarehersteller seine hausaufgaben nicht gemacht hat, aber dann ises ruckzuck wieder vorbei und in der Zwischenzeit schwitze ich, quasi.

An Towanda die Frage: Was konnte er nicht? Ich bekomme Anfragen zu Excel Word, oder anderer Software, die als Arbeitsgerät des Users gilt, da denk ich mir dann einfach „Leck mich, das nicht mein Job“
Virenscanner updaten? Das ist automatisch, oder mindestens zentral vom Admin gesteuert. Alles andere ist Unfähigkeit. Windowsupdate? Dafür gibt’s den WSUS?
Was soll der Admin am Rechner sonst noch machen? Probleme treten nur bei veränderungen auf, oder bei technischen Defekten. In beiden Fällen wird nicht lange gefackelt, ist ein auftretendes Problem nicht schnelsstens zu lösen, oder zumindest die Ursache klar und eine Lösung in Sicht, wird die Kiste platt gemacht. Rigoros. Ersatzrechner hinstellen, am nächsten tag hat der user ein frisches System. Fehleranalysen auf Workstations rechnen sich nicht.
Ausgenommen sind einige wenige Spezialsystem und die sind gesondert gesichert.
Und was an Betriebssystemen den Vorstellungen des users hier ganz speziell dem Arbeiter entsprechen soll, das verstehe ich ehrlich gesagt gar nicht. Die sollen mit Programmen arbeiten, nicht mit Betriebssystemen, daran haben die nix zu suchen.
Und was die nicht können sollen, können die auch nicht, DAS ist ein job des Admins, solche Dinge zu verhindern und das geht speziell seit AD in Windows sehr gut.

Zum Beitrag selber:
Mir ist das egal, nein falsch, es ist mir Recht, wenn user sich nicht für den „Dreck“ interessieren, der Reifenmonteur muss und soll ja schließlich auch seinen Schlagschrauber oder das Auswuchtungsgerät nicht auseinandernehmen können. Mit ihrer Software müssen sie allerdings arbeiten können, sonst sind sie deplatziert. Wenn dazu Schulungen notwendig sind, bekommen sie diese halt, obwohl ich finde, das jeder in seinem Job sich mit seinem Werkzeug auskennen muss, auch ohne spezielle Schulung.


Am 23.06.2006 um 19:53 Uhr meinte smiley:

Und dann gibt es Firmen, die auf den User-Rechnern Windows 98 installiert haben, weil die wichtigste Anwendung unter DOS läuft. Der Fileserver hat immerhin schon Windows 2000. Auf meinen Einwand hin, dass das Ganze hier ja wohl völlig auf Vertrauen in die User basiere, konterte man mit dem Vorhandensein täglicher Backup-Bänder. Der Vorschlag, zumindest die Rechte am Server mal anzupassen, löst ein reflexartig hervorgestoßenes „Das fass‘ ich nicht an, das hat mein Vorgänger gemacht.“

Überhaupt höre ich das Totschlagargument „Das ist historisch so gewachsen.“ hier viel zu oft.


Am 23.06.2006 um 23:16 Uhr antwortete Christian:

… tja, wahrscheinlich gibt es da alle Extreme, die wir uns vorstellen können. Und alles jenseits auch.

@Count: die Frage, die sich mir eher stellt wäre ja: hat man Automechaniker damals auch scheisse behandelt? Hat man ihnen das Werkzeug weggesperrt und gleichzeitig verlangt, die Kiste JETZT SOFORT wieder flottzukriegen?

@Dave: nein, natürlich sollte kein User Adminrechte haben.
Und: ja, ich kenne die Möglichkeiten, ein Windows dicht zu machen.
Ich kenne aber eben auch die Realität in vielen, vielen Firmen, oft: je kleiner, desto schlimmer, muss man leider sagen.
Da sind die User mit AdminRechten unteregs, da fummelt jeder, der „sich auskennt“ an den Rechner herum und da stehen Win 98 bis XP-Professionell-Kisten lustig gemixt, abenteuerlich verkabelt und selten gesichert.

Ein Freund von mir ist mal mit dem Powerboook auf dem Beifahrersitz hier durchs Industriegebiet gefahren und hat die offenen WLANs gezählt. Ab 10 wurds langweilig.
Das ist auch Realität.

Un alles das sind ja Beispiele dafür, dass der Admin-Job oft nicht ernst genommen wird. Sicherheit ist lästig, Computer sind lästig und der Wert wird erst anerkannt, wenn einmal möglichst viel weg war.
Und bis dahin kann man den Admin schon mal scheisse behandeln.


Am 24.06.2006 um 22:46 Uhr schriebTowanda:

@ Dave-Kay: Mit „Können“ meine ich so Sachen wie Fernwartung einrichten, damit er eben nicht erst zu den Außenstellenrechnern fahren muß (was wieder Kosten verursacht).

Als die Rechner mal liefen, war das (von Win-Update und diesem unsäglichen Virenscanner mal abgesehen) auch gar kein Problem mehr. Der Admin wäre in der Anfangszeit notwendig gewesen: Da war ein System von einem Rechner rübergespielt worden, der am Firmennetz hing, wo auch die Rechte lagen. Entsprechend kaputt kam auch das Office-Paket an und jammerte immerzu nach Adminrechten. Einmal (mit Adminrechten) nachinstalliert, und die Sache lief.
Oder der nachträglich angeschaffte Drucker-Scanner-Alleskönner: Als er da war, war kein Admin greifbar.
War dann eben mein Job…

Wie smiley beschreibt, verläßt man sich da eben auf Backup-Bänder. Aber daß an meiner kleinen Außenstelle Daten liegen, die zwar gesichert, aber vielleicht auch für andere einsehbar sind, daran denkt erst mal keiner. Und in den eigenen Reihen Virenschleudern stehen zu haben, die munter Firmendaten und personensensible Daten in die Welt pupsen, ist nicht nur fürs Karma schlecht…

Nein, ich bleibe dabei: Ich würrde die Arbeit von Admins sehr schätzen. Wenn ich nur erst mal welche hätte…


Am 23.04.2008 um 15:49 Uhr antwortete Kathrin:

Vielleicht kann ich mich als Frau auch einmal einbringen. Ich bin immer froh, wenn ich PC Spezialisten habe, ob jetzt für private oder berufliche Zwecke, welche mir helfen mein Computerchaos zu lösen. Mein Freund reagiert zwar auch immer einigermassen genervt, wenn er via Telefon erklären muss wie ich wo dran schrauben muss, aber für mich ist es eine große Erleichterung. Dennoch probiere ich auch immer „kleine Probleme“ selber zu lösen, weil man ja nie ganz blöd dastehen möchte. Ich habe da immer ganz hilfreiche Websites im Internet wie z.B der Online Ratgeber http://www.experto.de, welcher mir hilft. Computerspezialisten stellen hier zum Einen ihr Expertenwissen anhand allgemeiner Probleme zur Verfügung und man ebenfalls die Möglichkeiten die Experten bei speziellen Sachen zu fragen. So konnte ich schon das ein oder andere ohne meinen Freund lösen und brauchte ihn nicht nerven.
Aber generell… Admins sind toll.


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