Eine kleine Geschichte über EU-Normen, Globalisierung und unzufriedene Bürger in einem zufriedenen Land

Aus der Kategorie »just people«

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit in einer kleinen Stadt nicht allzuweit entfernt, dass es dort auch eine Schule gab. An der Schule arbeiteten Lehrerinnen und Lehrer, ein Hausmeister und ein paar Putzfrauen. Sie arbeiteten fleißig und froh, denn sie alle liebten ihre Schule und ihre Kinder und sie wollten eine schöne Schule und zufriedene Kinder haben. Die Lehrerinnen unterrichteten so gut sie konnten, weil sie gerne schlaue Kinder haben wollten. Der Hausmeister kümmerte sich um Rasen und Schulhof, defekte Lampen und klemmende Türen, weil er stolz auf sein Gebäude war. Und die Putzfrauen wienerten nachmittags alles wieder auf Hochglanz, was die geliebten Kinder morgens befleckt hatten. Alle blitzte und blinkte und sie sahen auf ihre Schule und sie alle waren stolz und froh.

Dann aber schlitterten alle zusammen in eine globalisierte EU hinein und das Leben wurde etwas schwieriger.

Im nahen Rathaus hatte man die neusten Erlasse der fernen Bundesregierung gehört, der Regierung, die die Bestimmungen des noch ferneren Brüssels umsetzen musste. Und einer dieser Erlasse sagte, dass die Putzfrau ab sofort nicht mehr von der Schule angestellt werden durfte. Nein, die Putzfrauen sollten ab sofort für das Rathaus arbeiten. Sie vermuteten, dass es effizienter wäre, wenn man dort an einer Stelle zentral verwalten würde, denn sie hofften, dass vielleicht ein paar der Putzfrauen an einer Schule noch ein bisschen Zeit über haben könnten und diese Zeit an einer anderen Schule nutzen könnten. Das wäre insgesamt ja total viel effizienter und man könne so Geld sparen und das klingt ja nun auch nicht dumm.

Auch in Brüssel in der fernen Landeshauptstadt1 hatte man sich diese Gedanken natürlich schon gemacht und so setzte sich also ein EU-Büttel zusammen mit dem großen Zauberer Excel-Sius zusammen und die beiden rechneten aus, wie lange eine Putzfrau denn brauche, um ein Klassenzimmer zu putzen. Der Büttel in Brüssel war schon lange nicht mehr in einer Schule gewesen, und erst Recht nicht in einer deutschen. Er wusste nicht, wie es dort aussieht und so musste er sich ein bisschen selbst behelfen: Er schritt sein kleines Büro ab, überlegte, dass sein Büro ein Drittel so groß wie ein Klassenzimmer sei und dass sein Büro in etwa zwei Minuten durchzufegen sei. Und so richtig dreckig war es ja bei ihm auch nicht, da reichte es, einmal die Woche durchzufegen – in einer Schule bestimmt mehr, vielleicht Montags und Donnerstags? Also notierte Excel-Sius folgerichtig sieben Minuten für ein Klassenzimmer. Das machte ebenso folgerichtig zweimal die Woche je siebzig Minuten für zehn Klassenzimmer. Und sie freuten sich, weil sie so viel Geld gespart hatten, wo doch früher eine Putzfrau tatsächlich eine ganze halbe Stelle für diese zehn Klassenzimmer – naja und die paar Klos – gehabt hatte.
Der Büttel und der Zauberer Excel-Sius legten ihre Berechnungen dem großen Meister der Bürger sowie dem Rat der Stadt vor und die fanden das alle logisch und so wurde es beschlossen.

In Brüssel wiederum hatte man ebenfalls beschlossen, dass dererlei öffentliche Stellen Europaweit ausgeschrieben sein sollten.

Als dann die Putzfrau an unserer kleinen Schule zu alt war und eine neue eingestellt wurde, veröffentlichte der Büttel im Rathaus eine Meldung im Europaboten. Weit flogen die Brieftauben in alle Länder und erzählten, dass in unserer kleinen Stadt eine Putzfrau gesucht würde.

Im weiten Spanien las dies ein böser, böser Unternehmer. Er hatte zwar keine Ahnung vom Putzen noch von Schulen in Deutschland, aber er hatte Helfer und Helfershelfer in allen Ländern des großen Europas und diese Helfer wiederum kauften arbeitssuchende Menschen für alles mögliche – da würde schon jemand bei sein, der putzen konnte.
Der Unternehmer rechnete also aus, wie billig er unserer kleinen Stadt die Putzfrau anbieten könne, so dass er dabei noch seinen Porsche neu betanken konnte und schickte eine Brieftaube in unsere kleine Stadt.

Der Büttel öffnete den Brief und freute sich über den Preis und so bekam der Unternehmer den Zuschlag.
Der freute sich auch und beauftragte seine Helfershelfer, Putzfrauen anzustellen. Die Helfershelfer wiederum mussten ihre BMWs tanken und gerne auch sparsam sein und so stellten sie keine Putzfrauen ein, die sie hätten sozialversichern müssen, sondern sie arbeiteten mit selbstständigen Putzfrauen zusammen. Denn von denen gab es sehr viele und so mussten sie auch sehr, sehr billig sein und an sehr, sehr vielen Schulen putzen, um ihren Kindern morgens noch ein Glas Milch auf den Tisch stellen zu können. Oft waren sie sogar zu billig und standen drei Monate nach ihrer hoffnungsvoll begonnenen Selbstständigkeit wieder beim Herzog Hartz auf der Matte.
Den Helfershelfer des bösen Unternehmers störte das wenig, denn für jede verloren gegangene selbstständige Putzfrau kamen zwei nach, die sich aus den Fängen des bösen Herzogs Hartz lösen wollten – meist waren die wiederum beim bösen Hartz gelandet, nachdem sie vorher selbstständige Regal-Auffüller für die Händler Ede Ka und Re We gewesen waren – auch eine Aufgabe, die nicht genug zum Leben aber zu viel zum Sterben einbrachte. Weil es nämlich auch zu viele selbstständige Regal-Auffüller gab.

Um zu unserer kleinen Schule zurückzukommen: Es war dort inzwischen sehr dreckig. Niemand derer, die dort putzten kannte die Schule, geschweige denn, dass sie sie mochten oder gar die dort lernenden Kinder kannten. Sie wussten nur, dass sie, wenn sie nachts um vier an der Schule ankamen um zehn nach fünf wieder draußen sein mussten – denn mehr als diese siebzig Minuten bekamen sie ja nicht bezahlt.
Sie flitzten also sechs Minuten mit dem Besen durch die Klassenzimmer und jeweils eine halbe Minute von einem Raum zum anderen. Sie hatten leider keine Zeit, mal einen Tisch abzuwischen, auf dem Morgens einem der Kinder das Wasserfarb-Wasserglas umgekippt war. Und als die Kinder dummerweise ausgerechnet Dienstags einen Ausflug in den Wald machten und mit dreckigen Schuhen zurück kamen, da war es dann eben bis zum Donnerstag dreckig in der Klasse.
Und die Lehrerinnen trafen ihre Putzfrauen nicht mehr – und wenn sie zufällig mal eine kennen lernten, dann war die vier Wochen später auch schon wieder weg.

Und als eine der Lehrerinnen mal einem der Mitglieder des Rats der Stadt erzählte, dass es in ihrer Schule dreckig sei, da sagte der: „Aber es kann in Eurer Schule nicht dreckig sein, ich hab doch dafür abgestimmt, als wir den Putzplan aus Brüssel im Rat hatten – das klang alles logisch und gut”
Und als wir versuchten, ihm die ganze hier notierte Geschichte zu erzählen, da sprach er: „Aber wenn die Putzfrauen unzufrieden wären, dann könnten sie doch streiken – es gibt doch europaweit festgelegte Arbeitsschutzbestimmungen”
Und als wir vom Prinzip de Sub-, Sub-Sub- und Sub-Sub-Sub-Unternehmertums sprachen, da schaute er uns an, als hätten wir lustige Aluhüte auf dem Kopf.

Da haben wir verstanden, wie die Büttel im Rathaus und die in Brüssel denken konnten, es sei alles prima, während drumherum alles den Bach runterging und haben sehr traurig geseufzt. Und auch nicht mehr so gewusst, wie man da noch glücklich und zufrieden bis an sein Ende kommen soll.

1) (Ein paar Stunden nach dem Schreiben) Anmerkung nachdem mir verschiedentlich „Brüssel-Bashing” vorgeworfen wurde:
Zum einen war meine Info, die Norm käme aus Brüssel, es handelt sich aber um eine DIN, die die Mindeststandards für das reinigen von Schulen festschreibt.
Zum anderen ist es mir aber wichtig anzumerken: Ich will weder die EU noch Berlin noch Düsseldorf oder unser Rathaus bashen. Ich will darstellen, wie eine Kette von Vorschriften, die jede für sich alleine Sinn macht und gut gemeint war zu unerwarteten Ergebnissen führen kann – vor allem, wenn auch noch die freie Wirtschaft mit spielt.
Und ich finde, es ist nicht nur an dieser kleinen Schule in der kleinen Stadt wichtig, dass es Politiker und Beamte gibt, die in einer Einzelsituation weiter denken als bis zum „Aber es sind doch alle Vorschriften eingehalten, dann muss doch alles ok sein”.


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12 Reaktionen

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Am 01.01.2015 um 12:59 Uhr meinte Magnus, Betriebsrat:

Niemand, aber auch wirklich niemand zwingt jemanden dazu, weder aus Brüssel noch sonstwer solche Geschäfte zu machen. Und auch die Putzzeiten legt nicht Brüssel fest. Und ja, man kann auch europaweite Ausschreibungen so machen, dass so Mist nicht passiert. Schade, so ist aus einem wichtigen Artikel über Missstände eine billige Brüssel und Bürokratenschelte geworden. Von so Kleinigkeiten wie das nirgendwo im Bezugsrahmen was von „billigste“ steht, maximal von kostengünstigste. Es etwas völlig anderes ist. Freue mich also auf Fortsetzung.


Am 01.01.2015 um 20:02 Uhr ergänzte Christian:

Sehr interessant, dass Du Brüssel-Bashing liest.
Aber ich hab mal noch zwei Sätze ergänzt.
Auf den Rest geh ich mal nicht ein, der hat ja nix mit meinem Artikel zu tun.


Am 02.01.2015 um 22:06 Uhr antwortete EuroPhiline:

Naja, der Rest hat schon auch mit deinem Text zu tun. Es geht um das Zusammenspiel der Dinge. Und darum, die vorhandenen Regeln sinnvoll und intelligent zu nutzen.
Ein wenig wie Magnus schreibt:

Eine „schlaue“ Kommune hätte die EU-weite Ausschreibung mit Hilfe von dem hier (Leitfaden sozialorientierte Beschaffung für EU-weite Ausschreibungen http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=6457&langId=de) so gestaltet, dass sie nicht beim billigsten Anbieter landen sondern bei dem, der erstens das leistet was nötig ist und das zweitens zu fairen Bedingungen macht.

Was das „nötig“ angeht, sind wir uns einig, dass diese DIN-Norm schrott ist. Aber DIN-Normen sind doch aus gutem Grund keine Gesetze.

Und was „schlaue“ Kommunen angeht: Ja, da gibts Riesen-Unterschiede und es wäre toll, wenn es gelänge, alle Kommunen so fit zu machen, dass sie solche Instrumente vernünftig einsetzen – gerade die armen Kommunen bzw. die unter Zwangsverwaltung.

Last not least: Schlaue Politik schaut, was aus den gesetzten Regeln an der Basis wird. Und ob das Recht so wie es gesetzt wurde, auch umgesetzt werden kann. Hier sehe ich keine falschen Gesetze, sondern eine unsinnige Norm, Unkenntnis bei EU-weiter Ausschreibung und wenig Willen auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Schule Rücksicht zu nehmen


Am 09.01.2015 um 6:29 Uhr sagte Magnus:

Dank und Nachtrag: es ist halt wie immer, „der Buchstabe tötet, der Geist belebt.“


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Auch anderswo wird darüber gesprochen …

Niemand, aber auch wirklich niemand zwingt jemanden dazu, weder aus Brüssel noch sonstwer solche Geschäfte zu machen. Und auch die Putzzeiten legt nicht Brüssel fest. Und ja, man kann auch europaweite Ausschreibungen so machen, dass so Mist nicht passiert. Schade, so ist aus einem wichtigen Artikel über Missstände eine billige Brüssel und Bürokratenschelte geworden. Von so Kleinigkeiten wie das nirgendwo im Bezugsrahmen was von "billigste" steht, maximal von kostengünstigste. Es etwas völlig anderes ist. Freue mich also auf Fortsetzung.
Sehr interessant, dass Du Brüssel-Bashing liest.Aber ich hab mal noch zwei Sätze ergänzt.Auf den Rest geh ich mal nicht ein, der hat ja nix mit meinem Artikel zu tun.
Naja, der Rest hat schon auch mit deinem Text zu tun. Es geht um das Zusammenspiel der Dinge. Und darum, die vorhandenen Regeln sinnvoll und intelligent zu nutzen. Ein wenig wie Magnus schreibt: Eine "schlaue" Kommune hätte die EU-weite Ausschreibung mit Hilfe von dem hier (Leitfaden sozialorientierte Beschaffung für EU-weite Ausschreibungen http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=6457&langId=de) so gestaltet, dass sie nicht beim billigsten Anbieter landen sondern bei dem, der erstens das leistet was nötig ist und das zweitens zu fairen Bedingungen macht. Was das "nötig" angeht, sind wir uns einig, dass diese DIN-Norm schrott ist. Aber DIN-Normen sind doch aus gutem Grund keine Gesetze.Und was "schlaue" Kommunen angeht: Ja, da gibts Riesen-Unterschiede und es wäre toll, wenn es gelänge, alle Kommunen so fit zu machen, dass sie solche Instrumente vernünftig einsetzen - gerade die armen Kommunen bzw. die unter Zwangsverwaltung. Last not least: Schlaue Politik schaut, was aus den gesetzten Regeln an der Basis wird. Und ob das Recht so wie es gesetzt wurde, auch umgesetzt werden kann. Hier sehe ich keine falschen Gesetze, sondern eine unsinnige Norm, Unkenntnis bei EU-weiter Ausschreibung und wenig Willen auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Schule Rücksicht zu nehmen
Dank und Nachtrag: es ist halt wie immer, "der Buchstabe tötet, der Geist belebt."

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  • • Niemand, aber auch wirklich niemand zwingt jemanden dazu, weder aus Brüssel noch sonstwer solche Geschäfte zu machen. Und auch die Putzzeiten legt nicht Brüssel fest. Und ja, man kann auch europaweite Ausschreibungen so machen, dass so Mist nicht passiert. Schade, so ist aus einem wichtigen Artikel über Missstände eine billige Brüssel und Bürokratenschelte geworden. Von so Kleinigkeiten wie das nirgendwo im Bezugsrahmen was von "billigste" steht, maximal von kostengünstigste. Es etwas völlig anderes ist. Freue mich also auf Fortsetzung.
  • • Sehr interessant, dass Du Brüssel-Bashing liest.Aber ich hab mal noch zwei Sätze ergänzt.Auf den Rest geh ich mal nicht ein, der hat ja nix mit meinem Artikel zu tun.
  • • Naja, der Rest hat schon auch mit deinem Text zu tun. Es geht um das Zusammenspiel der Dinge. Und darum, die vorhandenen Regeln sinnvoll und intelligent zu nutzen. Ein wenig wie Magnus schreibt: Eine "schlaue" Kommune hätte die EU-weite Ausschreibung mit Hilfe von dem hier (Leitfaden sozialorientierte Beschaffung für EU-weite Ausschreibungen http://ec.europa.eu/social/BlobServlet?docId=6457&langId=de) so gestaltet, dass sie nicht beim billigsten Anbieter landen sondern bei dem, der erstens das leistet was nötig ist und das zweitens zu fairen Bedingungen macht. Was das "nötig" angeht, sind wir uns einig, dass diese DIN-Norm schrott ist. Aber DIN-Normen sind doch aus gutem Grund keine Gesetze.Und was "schlaue" Kommunen angeht: Ja, da gibts Riesen-Unterschiede und es wäre toll, wenn es gelänge, alle Kommunen so fit zu machen, dass sie solche Instrumente vernünftig einsetzen - gerade die armen Kommunen bzw. die unter Zwangsverwaltung. Last not least: Schlaue Politik schaut, was aus den gesetzten Regeln an der Basis wird. Und ob das Recht so wie es gesetzt wurde, auch umgesetzt werden kann. Hier sehe ich keine falschen Gesetze, sondern eine unsinnige Norm, Unkenntnis bei EU-weiter Ausschreibung und wenig Willen auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Schule Rücksicht zu nehmen
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