Formatradio

Aus der Kategorie »just music«

Die wahre Tragik am Konzept „Formatradio“ wird einem ja erst richtig deutlich, wenn man im Auto des Sendersuchlauf anwirft und nacheinander auf fünf unterschiedlich benannten Lokalsendern „Layla“ ertönt. Natürlich unplugged.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

3 Reaktionen

Am 22.03.2010 um 13:54 Uhr meinte Dentaku:

„Layla (unplugged)“ zeigt außerdem, was ein Künstler der Welt antut, wenn er ein Stück neu interpretiert. Die „alte“ Version wird nämlich nie wieder gespielt (Vgl. „Nena — Leuchtturm“).


Am 22.03.2010 um 16:34 Uhr kommentierte Looka:

Layla? Ich bin mal eben bei YouTube.

(Lost connection to the youth.)


Am 22.03.2010 um 17:06 Uhr ergänzte Christian:

@dentaku: Halten wir fest: Clapton is God! und die unplugged-Version von Layla ist hauptsächlich nur der Beweis dafür, dass es egal ist, wie genial ein Stück Musik ist; wenn man es nur oft genug dudelt ist es irgendwan tot.

@Looka: nein nein, nicht youth. Eher really-old-farts-music ( http://www.youtube.com/watch?v=0WUdlaLWSVM ), die dann 1992 (auch schon wieder ne Weile her) unplugged wieder zum Leben erweckt wurde. http://www.youtube.com/watch?v=ikKDga2Xzmc


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