Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Gutes im Schlechten.

Joschka hatte Pech:
Den Abstand zum Auto nicht richtig eingeschätzt.
Den Tierarzt erwischt, der nicht richtig untersucht. Und nicht spricht.

Joschka hatte Glück:
Ich hab sie dann noch zum nächsten Arzt geschleppt.
Das Bein ist zwar gebrochen, aber so glatt, dass es weder geschient, verbunden oder gar operiert werden muss. Dann noch ein paar Prellungen aber sie hat keine inneren Verletzungen.

Jetzt liegt sie hier neben mir und wenn ich ehrlich bin habe ich das Gefühl, das Schmerzmittel hat sie ein klein wenig breit gemacht. Sicher nicht das schlechteste in ihrer Situation.

5 Antworten zu “Gutes im Schlechten.”

  1. CountZero sagt:

    ja, wir wissen schon, warum wir unsere beiden mädels zu reinen hauskatzen gemacht haben…

    gute besserung, joschka…

  2. Silke sagt:

    Och nö! So ein Mist!!! Gute Besserung für die Katzendame!

  3. […] Für die anderen ist es die beste Möglichkeit, die Skele-Wachs-Tabletten mehrmals am Tag in die Katze rein zu bekommen. Es scheint ihr aber – gemessen daran, was für einen Unfall sie vor zwei Tagen hatte – recht gut zu gehen. Schläft viel, das kluge Tier. […]

  4. SuMu sagt:

    oh die arme, ja es ist nicht leicht, einen guten Arzt zu finden,e egal ob fürs Tier oder für den Menschen. Gute Besserung!

  5. […] 3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? Eine Katze mit verstopftem Darm. Eine Katze mit einem gebrochenen Bein. Den ganzen Scheiss. […]

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