Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick. (V)

Aus der Kategorie »just people«

Liebes Tagebuch,

Die letzte Woche war irgndwie komisch, irgendwie zäh und doch ist schon Freitag, obwohl der innere Kalender kaum auf Mittwoch Morgen steht.
Schauen wir also mal:

Gehört:
Maxim.
Und immer wieder Maxim. Was für eine tolle Platte. Falls Du, liebe Leserin spotify Dein eigen nennst, dann klick ruhig einmal hier und hör selbst.

Gesehen:
Lost zu Ende. Ich weiß, ich stehe mit dieser Meinung auf verlorenen Posten, aber ich finde das Ende ganz wunderbar, poetisch und wunderschön. Bleibt die Frage: Was mache ich jetzt bloß?
Außerdem mit großer Freude den tagesschaum. Schön, dass der Mann wieder da ist.
Durchgängig gelacht dann noch bei den dieswöchigen Folgen von New Girl. It’s Jess!

Gemacht:
Einem nicht näher genannten Print-Gestalter die Freuden des responsive Webdesigns näher gebracht. Mich gefreut, dass er sich darauf eingelassen hat. Und das er entdecken konnte, wie gut es sein kann, vom pixelgenauen Gestalten loszulassen.
Viel traurig gewesen; die Inputs aus dem Web waren wenige, aber zu stark.
Ein Foto am Wehr. Ich liebe dieses 50mm-Objektiv immer noch sehr.

Gegessen:
Wraps. Man kann ja soviel leckeres hineinstecken, dass das nie langweilig wird.
Diese Essens-Vorliebe sorgte übrigens im Telefonat mit der besten Bürokollegin zu einem sehr schönen Moment – sie erzählte, sie habe da ein Rap-Album entdeckt, was sie sehr möge und mein Kopf fragte sich: „WTF ist ein Wrap-Album?“

Gelesen:
Weniger Blogs, wenn es ging keine Kommentare.
Meinen eigenen Rant Dings über Twitter und in der Folge begonnen aufzuräumen. Damit ich mal wieder mit Freude twittern kann.
Einen Artikel über das gestrige Kick-Off-Treffen der IronBlogger Bonn, denen ich ja auch angehöre. Ein Artikel, der mich mit ein paar Fragen hinterlassen hat – und der Sorge, ob ich beim ersten Treffen dann wohl am richtigen Tisch sitzen werde.

Gefreut über:
Einen spontanen Chat weit in den Süden des Landes, der zwar einen traurigen Anlass hatte, aber auch zeigte, dass man nie alleine ist.
Ein zwei-Stunden-Telefonat mit einer lieben Freundin, die ich viel zu selten spreche oder sehe. Und über das, was sie so erzählt hat. (Ja, das ist jetzt kryptisch. Pöh. Ist mein Blog)


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Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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Auch anderswo wird darüber gesprochen …

[...] Woche habe ich meine Liebe zum Wrap Rap entdeckt. Nicht, dass ich zuvor eine distanzierte Haltung eingenommen hätte – wir kamen [...]
[...] Das Wrap-Album (der Spaß wird uns ewig verfolgen, fürchte ich), das die Frau serotonic mir letzte Woche [...]

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