Ich mach jetzt auch mal so einen Wochenrückblick. (VI)

Aus der Kategorie »just people«

Liebes Tagebuch,

huch – Sonntag Abend.

Gehört:
Das Wrap-Album (der Spaß wird uns ewig verfolgen, fürchte ich), das die Frau serotonic mir letzte Woche empfohlen hat. Snoop, der jetzt hinten Lion und nicht mehr Dog heisst. Das Album von Dear Reader, das in meinem Playlist-Ordner „maguckn“ liegt und von dem ich keine Ahnung mehr habe, woher es kommt das mir – wie in den Kommentaren ganz richtig angemerkt – der wunderbare Matthias empfohlen hat. Aber Und es ist schön. Mehr hier.

Gesehen:
Nichts so richtig. Also keine Serien oder Filme; hin und wieder lief der Fernseher – Sonntags Morgens gucke ich ja zum Beispiel gerne den Tigerentenclub und überhaupt das ganze Check Eins-Programm.

Gemacht:
Eines der Projekte, über die ich noch nicht sprechen konnte fertig gestellt. In diesem Fall den Relaunch für Katja Dörner, mit der ich aus diversen Gründen sehr gerne zusammen gearbeitet habe.
Für die technisch interessierten: Katja hatte ein WordPress-Blog, so dass es für mich sehr einfach war, ohne längere Wartezeiten ein neues Theme darüber zu stülpen.
Mein Respekt (und ebenfalls Dank für gute Zusammenarbeit) geht an @isaberlin_, die sehr viele Artikel bearbeitet hat, weil wir auch die Struktur der Website etwas angepasst haben.

Außerdem: Jemandem ins Gesicht gesagt, dass ich als Dienstleister gerne, als Sklave nicht gerne arbeite und deswegen einfach gehe, wenn man mir mit Machtspielchen kommt. Sollte man öfter tun. (Also: Sollte man natürlich nie tun müssen, aber man sollte es auf jeden Fall tun, wenn die Gelegenheit es erfordert.)

Schweren Herzens eine Ära beendet und ein 15-jähriges Ehrenamt niedergelegt.

Bei der Liebsten in der Schule den Abschluss eines 1-jährigen Projekts mit Kamera und Mikro festgehalten, um dem im kollaborativen Web gewachsenen Projekt auch einen angemessenen Abschluss zu geben. Stay tuned, ich werde da später noch mehr drüber erzählen; es ist großartig zu sehen, wie schon Grundschüler völlig selbstverständlich mit GoogleDocs krass geiles Zeug produzieren, wenn sie selbstständig und zusammen arbeiten dürfen.

Gegessen:
Wraps. Bei der Hitze viele Joghurtdrinks.
Zeugs.
Eis mit Tina.

Gelesen:
Mal wieder unfassbaren Hass gegen Hochbegabte im Web. Meine Fresse.
Die Bild sowie die beiden Lokalzeitungen auf Papier, weil ich für Katjas Seite ein Bild von Zeitungen brauchte. Meine Fresse.

Gefreut über:
Den Relaunch. Meine Eier, mich nicht auf das Machtspielchen eingelassen zu haben. Meine Therapeutin die mir sehr richtig und wichtig den Kopf gerade gerückt hat. Das Katz, als es nach dem Unwetter wieder rein kam und weder weggeweht noch von Ästen erschlagen war. Die großartigen Kids @school, die dieses 1-jähriges Projekt so grandios abgeschlossen haben.


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Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

7 Reaktionen

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Am 24.06.2013 um 10:13 Uhr sprach Dentaku:

Außerdem: Jemandem ins Gesicht gesagt, dass ich als Dienstleister gerne, als Sklave nicht gerne arbeite und deswegen einfach gehe, wenn man mir mit Machtspielchen kommt.

Glückwunsch — auch dazu, eine solche Situation überhaupt zu bemerken statt sich reinziehen zu lassen.


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Außerdem: Jemandem ins Gesicht gesagt, dass ich als Dienstleister gerne, als Sklave nicht gerne arbeite und deswegen einfach gehe, wenn man mir mit Machtspielchen kommt.
Glückwunsch -- auch dazu, eine solche Situation überhaupt zu bemerken statt sich reinziehen zu lassen.

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    Außerdem: Jemandem ins Gesicht gesagt, dass ich als Dienstleister gerne, als Sklave nicht gerne arbeite und deswegen einfach gehe, wenn man mir mit Machtspielchen kommt.
    Glückwunsch -- auch dazu, eine solche Situation überhaupt zu bemerken statt sich reinziehen zu lassen.