Insomnia

Aus der Kategorie »just people«

Montag Morgen Kratzen im Hals, Montag Mittag schon ziemlich, Montag Abend so richtig krank.

Dienstag Morgen um zwei aufgewacht und dreieinhalb Stunden mit knapp 39° Fieber und der N3-Doku über den deutschen Flugzeugbau bis 1952 verbracht. (Lacht ruhig, aber irgendwann sitze ich vor Herrn Jauch und sage bei der Millionenfrage souverän „B: Ernst Heinkel“ und dann lacht Ihr nicht mehr).

Dienstag Morgen ziemlich viel geschlafen.

Mittwoch Morgen um vier aufgewacht und vergeblich etwas ähnlich interessantes gesucht.

Mittwoch Morgen ziemlich viel geschlafen.
Im Laufe des Mittwochs sowohl den Düsseldorf-Termin am Donnerstag als auch die Zahn-Op am Freitag gecancelt. Neuer Termin für die Op: Irgendwann im April – ich überbrück das dann mit Antibiotika und nehm nochmal 10 Kilo ab, kein Problem.

Donnerstag Morgen um fünf aufgewacht noch einen Moment rumgelegen und mich relativ fit gefühlt. Bis auf den Hals, der sich so anfühlte, als wäre er nur noch rohes Fleisch. Aber wenn die Grippe aus den Knochen raus ist, dann ist man ja immer schon fast übern Berg. Also aufgestanden und die Telefonkonferenz vobereitet, die aus dem Termin wurde.
(Wer braucht schon einen schmerzfreien Hals, wenn er mehrfach bestätigt kriegt, die Stimme klänge aber sehr, sehr männnlich, ob ich nicht was singen könnte?)

Dann den ganzen Tag bis abends um zehn durchgearbeitet. Ging irgendwie gut.

Jetzt ist es Freitag Morgen, drei nach eins und ich bin hellwach. Mein Schlafrhythmus ist total im Arsch. Der Rest meines Lebens wird trotz der Umstände von unglaublichem Lebensmut zusammengehalten.

Statusbericht Ende. ICQ anyone? Ich hab Langeweile.


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