Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Lena, 12 Punkte. Livebloggen zum ESC

22:55
Schnelldurchlauf und Anrufzeit.
Ich klink mich aus, lustige Hintergrundinfos gibts noch bei der taz und natürlich bei twitter. Heute Abend hat es sich wieder mal gezeigt: twitter is the best.

22:48
Dänemark – Chanée & N’evergreen: In A Moment Like This
Ein Popsong. Ok. Dummwerweise ist der Anfang von Police un der Refrain von Tina Turner geklaut.

22:45
Israel – Harel Skaat: Milim
Traurig und dramatisch sagte Herr Urban. Ob das den Erfolg ausmacht?

22:40
Portugal – Filipa Azevedo: Ha dias assim
KlIngt nach einem sehr klassischen ESC-Stück. Was heute Abend ja fast positiv auffällt.

22:37
Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena! Lena!

22:32
Armenien – Eva Rivas: Apricot Stone
Ein Lied vor Lena hab ich nicht mehr viel Meinung. Ich hab aber eh das Gefühl, das ist alles sehr ähnlich und belanglos, was da heute läuft.

22:28
Russland – Peter Nalitsch & Friends:Lost and Forgotton
Verloren und vergessen. Sie haben es doch selbst gesagt.

22:25
Rumänien – Paula Seling & Ovi: Playing With Fire
Viel Licht, ein gläsernes Doppelklavier. Solides Mittelfeld.

22:20
Frankreich – Jessy Matador: Allez Olla Ole Tout le Monde
Sind das nich die mit der lustigen Choreo?

22:16
Ukraine – Aljoscha: Sweet People
Ach? Und Lena hat einen schlechten Akzent?

22:12
Island – Hera Björk: Je ne sais quoi.
Ein bisschen zu hymnenhaft für meinen Geschmack – und die billigen Kirmes-Synths im Refrain töten jede Rest-Sympathie.

22:09
Albanien – Juliana Pasha: It’s All About You
Belangloses Disco-Zeugs.

22:05
Türkei – maNga: We Could Be The Same
Ich zitiere die schönsten Twitter-Kommentare: Üc/dC, Rümmstein, Lünkün Park, Ankara Hotel.

22:00
Georgien – Sofia Nizharadze: Shine
Wenn man wegguckt und sich das ganze etwas weniger bombastisch arrangiert vorstellt wäre das ein hübsches Lied.

21: 56
Grossbritannien – Josh Dubovie: That Sounds Good To Me
Sorry, Über Stock, Aitken oder Waterman kann ich nichts neutrales sagen. Die haben mir meine Jugend versaut.

21:53.
Griechenland – Giorgos Alkaios & Friends: OPA
Da tanzt der Panaiotis aus der Lindestraße aber weniger hüftsteif

21:46.
Irland – Niamh Kavanagh: It’s For You
Ich hab nie verstanden, mit was die Iren da in den 90ern gewonnen haben. Ich versteh das Lied wieder nicht, also wird es wohl erfolgreich sein.

21:43.
Weissrussland – 3 + 2: Butterflies
Wenn so junge Menschen so operettenesk anfangen dann kann ich damit ja nie soviel anfangen. Mit Powerballaden auch nicht.

21:38.
Serbien – Milan Stankovic: Ove je Balkan
Balkanpop. Sorry, damit kann ich nix anfangen.

21:34.
Belgien – Tom Dice: Me & My Guitar
Murig, sich mit so einem Singer-Songwriter-Stück da alleine auf die Bühne zu stellen. Und im Gegensatz zu dem ganzen wohlkakulierten Pomp sehr angenehm.

21:30
Bosnien & Herzegowina – Vukasin Brajic: Thunder and Lightning.
Rockig. Nicht so originell. ne solide BonJovi B-Seite.

21:27.
Zypern – Jon Lilygreen & The Islanders: Life Looks Better in Spring.
Ein Ire. Interessanterweise erinnert mich die Stimme an Ronan Keating. Und schlecht war das nicht.

21:22.
Moldawien – Sun Stroke Project & Olia Tira: Runaway.
Russendisko. Doofer Euro-Techno-Umpf mit schlechtem 80er-Style. Mute.

21:18.
Norwegen – Didrik Solli-Tango: My Heart Is Yours
Pathetischer Mist mit Celine Dion-Melodie-Anleihen. Och nö.

21:15
Spanien – Daniel Diges: Algo pequenito.
Tja. Hm. Drüben hagelt es Sprüche zwischen »Art Garfunkel« und »Herman van Veen für arme«. So richtig doof ist das nicht, aber irgendwie …

21:10.
Aserbaidschan – Safura: Drip Drop.
Ich hab bei twitter drüber zwar über die Choreo gelästert, aber so schlecht find ich das jetzt nicht, diese Ballade auf auf TriTrop.

21:05.
Klassischerweise eröffnet der Vorjahresgewinner den Abend. Ach ja, genau. Der war süß.

21:02.
»TV und Twitter, ist wie public viewing im Wohnzimmer« (gibro gerade bei twitter)

21:00.
Die Fanfare! Die Fanfare!

20:58.
Gehts jetzt mal los?

20:48.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen um zu erwähnen, dass die Frau Heinrich hier aus dem Nachbardorf kommt. ich kenn sie leider trotzdem nicht. Wär ich doch früher mal ein bisschen hinter der Ruhr unterwegs gewesen.

20:43.
Hape erlebt den Moment seines Lebens und singt das holländische »ShalaliShalala« mit der gesamten Reeperbahn.

20:38.
»Mary Roos« und »Kompetenzteam« in einem Satz irritiert mich etwas.

20:36.
S. vergleicht Nenas Lied mit dem guten alten »Und ganz doll Dich«. Wer wars noch? Lechtenbrink?

20:31.
Nene über Lena. haha. Verzeiht mir.
Nena glittert.

20:26.
Lena kann tatsächlich noch im gemütlichen Norwegerpullöverchen da sitzen und mit Matthias und Sabine quatschen. Und Sabine fragt tatsächlich »Wie geht’s Dir?«

20:23.
Maret Larsen ist der kleinste Mensch … äh des heutigen Abends.

20:16.
Hamburg kocht, Sabine hat was an, in dem sie sich wohlfühlt und Hape platz vor Stolz.
Willkommen zum Livebloggen.

5 Antworten zu “Lena, 12 Punkte. Livebloggen zum ESC”

  1. Dentaku sagt:

    Liveblogging. Sehr löblich. Ich hänge nur auf Twitter rum.

  2. Christian sagt:

    ich versuch das heute alles. ALLES!

  3. rebhuhn sagt:

    sehr lustig zu lesen – auch hinterher :) *lob

    allerdings muß ich sagen, daß, wenn man konzentriert zugehört hat, peter urban doch der beste war. herrliche kommentare, sarkastisch bis zum sich-wegducken-wollen… :D!

  4. Christian sagt:

    Ja, der Herr Urban ist unübertroffen. An manchen Stellen vielleicht etwas parteiisch … ;)

  5. rebhuhn sagt:

    *lach
    aber wirklich nur ein ganz kleines winziges bißchen!! ;)

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