Media Monday #2

Aus der Kategorie »just movies«

Ein neuer Fragebogen. Toll. Da kommt man ja richtig ans Bloggen.

  1. Der beste Film mit Jesse Eisenberg ist für mich
    The social Network. Was aber daran liegt, dass das der einzige seiner Filme ist, die ich kenne. Naja und weil der Film auch sonst schon ziemlich gut war.
  2. Danny Boyle hat mit «Trainspotting» seine beste Regiearbeit abgelegt, weil
    weil Trainspotting einfach der Film war. Also der Film, der zu dem Zeitpunkt exakt der richtige war. Die richtige Story, die richtigen Leute, die richtige schlimmste Toilette.
  3. Der beste Film mit Rachel Weisz ist für mich
    Die Mumie. Hahaha. Die Mumie kehrt zurück Hahahahaha.
    Vielleicht About a boy – der war gar nicht so übel, oder? Oder war das das Buch?
  4. Jeder hat so seine Filme, die er sich immer und immer wieder ansehen kann. Dafür müssen diese Filme nicht einmal gut oder anspruchsvoll sein. Wenn beispielsweise sonntags nichts Besseres läuft, wenn ihr euch einfach nur berieseln lassen wollt, krank im Bett liegt oder zu anderen Gelegenheiten, welche Filme landen bei euch immer wieder auf der Mattscheibe?
    Filme eher selten, eher Serien. Friends geht immer und im Fernsehen läuft im Moment nacheinander Andromeda, Start Trel TNG und Stargate, das geht auch bestens.
  5. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft?
    That would be Herr Tarantino. Und Herrn J. J. Abrams gucke ich auch gerne bei der Arbeit zu.
  6. Arthouse-Kino
    muss ich googeln
  7. Mein zuletzt gesehener Film war
    Kill the Boss. Frau Aniston hat nicht mal Glück mit nicht-Hauptrollen

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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

8 Reaktionen

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Am 09.01.2012 um 16:31 Uhr meinte Kiki:

Lustig, wie viele Teilnemer an dem Spiel schreiben, daß Tarantino für sie ein Garant für sehenswertes Kino ist. Was genau ist so toll an Tarantino? Ich fand nur Jackie Brown wirklich super, und das, obwohl (oder weil?) er das Buch dazu nicht geschreiben hat.


Am 09.01.2012 um 19:36 Uhr kommentierte Intergalactic Ape-Man:

Ich habe ja auch Tarantino erwähnt, aber gar nicht unbedingt, weil ich ihn für einen super Regisseur halte, sondern ich seine essayistische Tendenz seine eigene Popkulturrezeption zu verarbeiten immer noch interessant finde, gerade wenn er dem Zuschauer, der mit falschen Erwartungen ins Kino gegangen ist, den Stinkefinger zeigt, so wie in Death Proof. Oftmals sind da die Publikumsreaktionen unmittelbarer Beitrag zum Kinoerlebnis. Und ja, irgendwie weiß man bei dem halt wirklich, was man bekommt.


Am 09.01.2012 um 21:24 Uhr schriebWulf | Medienjournal:

Tja, ich habe Herrn Tarantino auch genannt und ohne den Anspruch erheben zu wollen, die Faszination erklären zu können, haben seine Filme ein ganz spezielles Flair und eine bestimmte Art Coolness, die zumindest mich immer in besonderer Weise anspricht.

@jawl: Treffer bei 1 und 2 und zu 4 muss ich gestehen, dass es bei mir auch eher Serien denn Filme sind, die ich mir immer wieder und gerne zwischendurch ansehen kann. Ansonsten schön, dass du schon zum zweiten Mal mit dabei bist!


Am 09.01.2012 um 22:05 Uhr ergänzte Christian:

@Kiki:
Ich mag Tarantino, weil er grandios mit dem Medium spielt. Weil er zitiert, (re)mixt und weil an jeder Ecke immer wieder deutlich wird, dass er das tut, weil er Filme liebt. Naja, und wer liebt, was er tut … – da ist’s ja meist angenehm, zuzugucken.


Am 09.01.2012 um 22:23 Uhr schriebWulf | Medienjournal:

@Christian: Suche gerade verzweifelt den „Gefällt mir“-Button…


Am 09.01.2012 um 22:27 Uhr kommentierte Christian:

:)


Am 10.01.2012 um 10:28 Uhr antwortete Kiki:

Ich glaube, ich habe einfach eine Abnegung gegen allzu plakative Gewaltdarstellung um ihrer Selbst willen. Und davon triefen die Tarantinofilme ja, mit Ausnahme von Jackie Brown und, in Teilen zumindest, Pulp Fiction.


Am 10.01.2012 um 18:37 Uhr kommentierte Christian:

Interessanter Punkt … Die nehme ich nicht mehr als Gewalt wahr, sondern als … hm … Tanz? Ja, das passt wohl am besten.
Gegen realistische Gewaltdarstellung bin ich auch sehr empfindlich – ich denke gerade an „American History X“, da musste ich rausgehen oder auch an den Heckenschützen in „Full Metal Jacket“ – das sind Szenen, die halte ich nicht aus.
Aber Tarantinos durchchoreografierte Massenzenen: kein Problem, die sind nicht real. Der hat mich stattdessen bei „Death Proof“ gekriegt, als Mike nach links abbiegt …


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