Media Monday #42

Aus der Kategorie »just movies«

Ach, heute ist gar nicht Montag? Das ist ja doof. Dann bin ich ja wieder mal zu spät.

  1. Der beste Film mit Stanley Tucci ist für mich A life less ordinary.
    Einmal ist es natürlich wieder einmal der einzige aus der langen Reihe, den ich kenne. Zum anderen aber habe ich Cameron und Ewan letztens noch einmal zugeschaut und habe mich auch dieses mal wieder ziemlich amüsiert. Cameron war damals noch so richtig süß, wurde in der Rolle angenehm tough und die Story ist nett und überhaupt: Passt schon.
  2. Roland Emmerich hat mit The day after tomorrow seine beste Regiearbeit abgelegt, weil
    zwar sehr Emmerich-Hollywood-typisch zuerst ein Katastrophenszenario aufgebaut wird, das wird dann aber nicht wirklich gelöst. Das bricht dann doch das übliche Bruce-rettet-die-Welt, und das mag ich.
  3. Der beste Film mit Audrey Tautou ist für mich
    einer, der da erst noch kommen muß. Habe ich überhaupt mal erwähnt, dass ich mir absolut keine Namen merken kann und deswegen eh jeden Namen hier aus den Fragen erstmal ins Wikipedia-Suchfeld werfen muß? Und dann immer dieses Entsetzen, wenn ich in der Filmographie wieder nichts bekanntes finde.
  4. Wie findet ihr es, wenn bekannte Filmschauspieler plötzlich im Serienfach auftauchen und vor allem, wertet das diese Serien eurer Meinung nach auf oder hat das keinen Einfluss?
    Ich unterscheide nicht so wirklich zwischen Film- und Serienschauspieler. Und wenn, dann eher weil es im ersten Moment etwas befremdlich ist, wenn ein Serienmensch – möglichst noch einer, der einen über Jahre schon begleitet hat – auf einmal im Film jemand völlig anderes spielt. Aber das liegt ja dann auch nur daran, dass man mit dem Menschen eben schon so viele Jahre geteilt hat – Kino-Schauspieler wechseln ja schließlich auch gelegentlich die Rollen.
    Und so konnte ich dann auch Joey als Weltraumpilot verschmerzen und habe auch Marshall Ericson und Veronica Mars bei ihrer wilden Trennung zugeguckt. Und bei Sarah J. Parker zum Beispiel hätte ich mir sehr gewünscht, dass sie mal was anderes versucht.
    Mit der Serie macht das meiner Meinung nach – um mal wieder auf die Frage zurück zu kommen – gar nichts. Weder positiv noch negativ.
  5. Filme, bei denen in den letzten fünf bis zehn Minuten vor Schluss alles über den Haufen geworfen wird, was man zuvor gesehen hat
    können das gut oder schlecht hinkriegen. Wenn es gut gemacht ist, wenn es nicht an den Haaren herbeigezogen ist, sondern die Zusammenhänge geschickt neu ordnet, dann liebe ich das. Überrascht mich, bitte. Überrascht mich bitte viel mehr!
  6. Im Grunde ist Jennifer Aniston eine/r meiner liebsten Schauspieler/innen, aber fast alle Filme mit ihm/ihr waren wirklich enttäuschend, denn
    entweder kann sie gar nicht schauspielen oder sie sucht sich mit beängstigender Pentranz die falschen Drehbücher aus.
    Aber ich mag sie. Aber keine Sorge, es ist nicht so, wie Du denkst, es ist etwas rein körperliches.
  7. Mein zuletzt gesehener Film war Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief und der war überraschend viel besser als ich erwartet hatte, weil
    ich gar nichts, höchstens ein bisschen schönen Sonntag-Abend-Trash erwartet hatte. Und mit einer halbwegs plausiblen Story und einer spaßigen Umsetzung und guten Effekten überrascht wurde.

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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

2 Reaktionen

Am 19.04.2012 um 18:21 Uhr ergänzte Kiki:

Sarah Jessica Parker ist umwerfend komisch, wie ich in Tim Burtons „Ed Wood“ und Hugh Wilsons „The First Wives Club“ lange vor SATC feststellen durfte. Beides übrigens sehenswerte Filme. ;-)


Am 19.04.2012 um 18:47 Uhr ergänzte Christian:

Echt? Oh, das ist ja mal ein guter Tipp – danach hab ich sie nämlich nur noch Carrie spielen sehen.


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