Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Me’Shell Ndegéocello

Schaut nur, was mir spotify gerade vorschlug:

Meshell Ndegeocello ist eine US-amerikanische Musikerin und Komponistin. Meshell Ndegeocello kam als Tochter des in Deutschland stationierten US-Soldaten und Saxophonisten Jacques Johnson in Berlin zur Welt. Anfang der 1970er Jahre übersiedelte die Familie nach Virginia (USA), wo sie aufwuchs und die Duke Ellington Highschool of the Arts (Washington D.C.) besuchte. Als Teenager lernte sie Bass zu spielen und begann schon während ihres Studiums an der Howard University in den 1980er Jahren in den Clubs der Stadt ihre musikalische Karriere. Ihr Hauptinstrument ist der E-Bass. Daneben spielt sie auch Keyboard, E-Gitarre und hat ihren eigenen Stil aus einer Mischung von Gesang und Rezitation entwickelt. Ihre Musik bewegte sich auf ihren ersten fünf Alben vor allem im Spannungsfeld zwischen Funk, Soul, Hip-Hop und Jazz und zeigte auch Einflüsse aus Reggae und Rock.
Wikipedia

Leider ist bei dem Video keine weitere Information, wo es aufgenommen wurde oder wie der Song heißt. Mir kommen aber diese „Artists”-Shirts bekannt vor; ich verbinde sie mit einer Sendung, die ich eigentlich kenne. Aber ich komme nicht drauf.
Weiß wer mehr?

Nachtrag: „Ecclesiastes: Free My Heart“ von der CD „Peace Beyond Passion“ sei es, wusste jemand bei facebook, während an anderer Stelle vermutet wurde, es sei das Ambiente von Manu Katchés „One shot not“.

9 Antworten zu “Me’Shell Ndegéocello”

  1. Jott sagt:

    Sie war die erste Künstlerin, die auf Madonnas Label herauskam. Habe damals ihre erste Platte kultischen verehrt…

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