Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

#mimimimi – so wars

Ich trug ein nicht als solches erkennbares Peter Gabriel T-Shirt, hatte kurz vor dem Lesen noch etwas mit Kohlensäure getrunken und wurde trotzdem als „routiniert“ bezeichnet. Ich denke, jetzt bin ich bulletproof.

Charlotte „resident“ Jahnz hatte ihre Leserinnen und Leser abstimmen lassen, zu was für einem Kurs sie sich im Fitti anmelden sollte. Da konnte ja nur guter Blogstoff entstehen.

Sebastian Eckert hatte kurz vor der Lesung noch fix einen offenen Brief an den Generalanzeiger verfasst weil alle anderen Bahnfahrer rücksichtsloses Pack sind. Alle, außer ihm.

Kennt Ihr noch Lurchi? Den lustigen Salamander der im Schuh-Abenteuerland lebte? Sven Zemantek erinnerte uns.

Carsten Kubicki ist Senior Production Tralala oder so ähnlich und das hilft natürlich auch niemand, wenn man gefragt wird, was „man denn so mache“. Darüber muss man erzählen.

Christiane Tänzer hatte zwar keinen Zettel, schaffte es aber mit ihrem wunderbaren Text den ganzen, bisher eher gibbeligen Raum in sehnsuchtsvolles Schweigen zu versetzen.

Martin Schneider musste morgens zum Bäcker. Klar, das wird nicht so einfach. Schön, wenn man das verbloggen kann.

Marcel Pinger wurde Lehrer und musste dazu in die Pampa, ins sogenannte Studienseminar. Jetzt kann man mich mit Geschichten aus Kleinstädten ja nicht wirklich schrecken, aber schön wars da ganz sicher nicht.

Sascha Förster begann mit Zahlenkolonnen, deren Sinn (an dieser Stelle) ich erst nicht verstand und verband die dann mit einer sehr persönlich Erklärung über machen, ausprobieren und scheitern und weitermachen.

Jana Störmer las etwas über Abschied und brachte mich unter anderem damit sehr ins Nachdenken. Danke dafür!

Und den Abend beendete Christoph Löhr mit Erlebnissen aus der vierten Fussball-Liga und einem ausnahmsweise glimpflich verlaufenen Treffen mit Heinz.

Das war alles wieder eine ganz wunderbare Atmosphäre, vielen Dank an das Veranstalter-Paar, an das Friedrichs, das uns immer seine Gastfreundschaft bietet, Euch allen im Raum für den Applaus und auch denen von Euch, die Ihr Euch gelangweilt habt für den nicht-Applaus. Ich habe viel über Euch nachgedacht und das war sehr gut. Es tut mir leid, dass es (ganz offensichtlich) nicht so Eure Veranstaltung war.

2 Antworten zu “#mimimimi – so wars”

  1. […] Chris­ti­an hat die Lesung schön in sei­nem Blog zusam­men­ge­fasst. […]

Mentions

  • 11 Mal eine pure Freude • #MiMiMiMi!
  • Was schön war diese Woche | just another weblog :: Christian Fischer – fine bloggin' since 2001
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