Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Mucke-Stock

Nach langem Überlegen hab ich es dann endlich geschaft, das hier noch herumliegende Wurfholz von der Frau Pia zu beantworten. Dafür hab ich mir jetzt auch richtig Mühe gegeben und noch ein wenig bei YouTube gewühlt:

Ein Song ?

  • ? der mich traurig macht:
    I grieve von Peter Gabriel. Habt Ihr City of Angels gesehen?
  • ? bei dem ich weinen muss:
    Time after time in der Version von Miles Davis.
    In einer Miles-Doku sagte mal wer sinngemäß: „When we were good playing this song, we left no eye without a tear.“ Versteh ich.
    Und Black von Pearl Jam.
    know someday you’ll have a beautiful life,
    I know you’ll be a sun in somebody else’s sky, but why
    Why, why can’t it be, why can’t it be mine
  • ? bei dem ich sofort gute Laune kriege:
    Im Moment Solsbury Hill von Peter Gabriel – in der Version, die sich auf der Growing Up – DVD findet. Schaut Euch doch nur all diese glücklichen Menschen auf und vor der Bühne an.
  • ? bei dem ich nicht still sitzen kann:
    Song 2 von Blur. Man MUSS doch beim ersten Whoohoo! aufspringen, oder?
  • ? bei dem ich immer laut mitsinge:
    Diverses von den Fantastischen Vier. Denn sie sind gut und deshalb populär. Außerdem: Das hält die Zunge gelenkig und macht Spaß.
  • ? der meiner Meinung nach zu kurz ist:
    Once again: Song 2 von Blur. 2 Minuten reichen nicht. Andererseits wäre Song 4:15 ein reichlich doofer Name.
  • ? der mir etwas bedeutet:
    Red Rain von Peter Gabriel
    I come to you defenses down with the trust of a child.
  • ? den ich ununterbrochen hören kann:
    Ununterbrochen? Ich habe seit dem Erscheinen – also seit über einem Jahr zum Beispiel die Stadium Arcadium von den Chili Peppers im Wechsler im Auto – die kann ich also offensichtlich ziemlich ununterbrochen hören. Auch die Peter Gabriel plays live habe ich lange lange ständig gehört.
  • ? den ich liebe:
    So viele. Spontan fällt mir da gerade Forever More von Moloko ein, den ich sehr liebe und immer wieder vergesse. Dafür freue ich mich jedemal wieder total, wenn ich ihn höre.
    Kennt Ihr das Video? Einfach wunderbar, wie es auf simpelste Art und Weise diese unglaubliche Steigerung umsetzt, die der Song hat.
  • ? den ich besitze, aber nicht mag:
    Killing me softly in der Version von Luther Vandoss (Kein Link. Niemand will das kennen. Wirklich niemand.)
  • ? dessen Text auf mich zutrifft:
    Jeremy von Pearl Jam
    Wobei man bei einem guten Text doch immer das Gefühl hat, dass er für einen ganz allein geschrieben ist, oder?
  • ? von einem Soundtrack:
    Drive Away von Thomas Newman – aus dem Soundtrack von Lemony Snicket. Wundervoll. Liegt in Stücke geschnitten schon auf dem Musikrechner und muss unbedingt mal remixed werden.
  • ? den ich schon live gehört hab:
    viele, viele viele …
    Aber noch lange nicht genug.
  • ? der nicht auf deutsch/englisch ist:
    Das meiste von Patricia Kaas ist halt französisch. Und die mag ich ja sehr gerne. Ein Lieblingsstück von ihr? Gute Frage. Hotel Normandy mag ich sehr, da hab ich aber kein Video gefunden. Dafür gibts Ou sont les hommes, wo ich sie mir sehr gerne anschaue. Das Auge hört ja auch mit.
  • ? der von einer Frau gesungen wird:
    Wassen das für ne Frage? Nach meiner Lieblingssängerin oder wie? Oder nach meinem aktuellen Lieblingssong von einer Frau?
  • ? meiner Lieblingsband:
    Band? Zum Tanzen und Autofahren Faithless. (Obwohl es da mal eine Untersuchung gab, dass Insomnia auf der Liste der Stücke, die den Fahrstil am meisten beschleunigen unangefochten auf Platz eins war. Oder gerade deswegen?) Für Konzerte die Fanta Vier. Ich glaube, ich bin zu alt für ein „Lieblings-Irgendwas“…
  • ? der Erinnerungen weckt:
    Summer Nights von Van Halen.
    Es gab da den einen magischen Sommer auf der Kippe zwischen Kind und jugendlich. Stephen King-Leser wissen, was ich meine. An den mich – auch wenn er zetlich gar nicht passt – dieser Song erinnert.
    Außerdem gleich auch noch an den magischen Sommer, als ich das erste mal draußen war. Eigenes Auto, Zeit, Sommer und die Nächte unterwegs. Kleinstadt-Springbreak:)
  • ? den kaum jemand kennt, obwohl ihn jeder kennen sollte:
    Was weiss ich denn, was Ihr Banausen so alles nicht kennt?

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