Musik am Freitag

Aus der Kategorie »just music«

Mir wurde auf facebook vorgeworfen, ich wäre etwas eindimensional in meinen Musiktipps.
Deswegen hier mal wer anderes:

Nikka Costa war ein Kinderstar, dann ein 80er-Pop-Mädchen und dann eine Musikerin. Sie schnauzte als Kind Sly Stone an, weil der bei ihrem Vater im Wohnzimmer am Klavier saß und sie schlafen wollte und kannte das Rat Pack, bevor sie zehn war.

Sie spielt genau diese dreckige Mischung aus Funk, Rock und Soul, mit der man mich immer kriegt. Zweimal habe ich erlebt, dass mir Besucher eine CD von ihr mitbrachten, weil ich sie unbedingt kennen lernen müsse – und wir sehr lachten, weil ich ihre CDs auch schon rausgelegt hatte, um sie demjenigen zu zeigen.

Der Clip hat zwar einen miserablen Sound, aber er zeigt schön, wie sich die gute den Hintern abrockt, wenn sie live spielt; ich sah sie mal in Dortmund vor 34 Menschen (7 davon kannte ich persönlich) und sie spielte, als ob es Rock am Ring wäre. (Und ich begriff übrigens bei der Gelegenheit das Phänomen „Groupie”. Hätte sie mit dem Finger geschnippst, wäre ich gegangen. Wohin auch immer)

Alle Alben von Nikka Costa bei itunes: Everybody Got Their Something, Pebble to a Pearl, Can’tneverdidnothin‘ und Pro*Whoa! (affiliate-Links)

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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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