Musik am Freitag *hust* Samstag

Aus der Kategorie »just music«

Mir wurde auf facebook vorgeworfen, ich wäre etwas eindimensional in meinen Musiktipps.
Deswegen hier mal wer anderes:

Als ich begann, Popmusik zu hören, da waren die Eurythmics schon da. Man fand sie gut, so wie man alles irgendwie ganz gut fand, was Schlagerralley und Mal Sandock so spielten, aber irgendwie war das auch noch die Zeit, wo es fast interessanter war, ob die beiden denn nun ein Paar waren oder nicht.
Und bald hörte man auch nicht mehr so viel von den beiden.
Oder, in anderen Worten: Ich hab damals noch gar nicht so recht begriffen, wie gut die Eurythmics eigentlich waren.

Als ich hingegen das erste Mal von Joss Stone, da begriff ich sehr schnell, was für eine wunderbare Ausnahmekünstlerin ich da vor mir hatte. Eine großartige Stimme und große Lust, sie weit abseits dessen einzusetzen was Frau Aguilera und Konsorten heute so Soulmusik nennen – damit macht mir Frau Stone immer wieder Freude.

Ich empfehle ja, in diesem Video die letzen zehn Sekunden zu skippen. Obwohl. Heute wissen wir ja irgendwie, was wir an ihm hatten.

Ps: Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich den Sound seiner Gitarre liebe. Und Ihr glaubt nicht, wie viel brachiale Gewalt man für so einen Sound braucht. Schaut mal unter die Saiten, unter seiner rechten Hand. So eine Holzschicht, will ja auch erstmal kaputtgespielt sein.


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