Nicht alleine da draussen

Aus der Kategorie »just people«

Dieser Tage sprach mich jemand an, weil ich in letzter Zeit so wenig getwittert hätte. Das war schön.
Da konnte ich daran glauben, dass dort draußen Menschen mit Menschen sprechen.

Und dann mußte ich daran denken, welchen der 256 Feeds im Reader ich wohl vermissen würde, bei welchen ich wohl bemerken würde, wenn sie verstummten.
Tote Feeds riechen ja nicht unter der Wohnungstür durch.

Nachtrag kurz danach:
Und dann lese ich, dass es ihr gut geht und bin erleichtert.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

4 Reaktionen

Am 27.02.2010 um 19:39 Uhr antwortete Kiki:

Ja, das war heute Mittag auch mein erster Gedanke, als ich die Nachrichten sah und CNN tickerte, in Buenos Aires seien Häuser evakuiert worden. Und ich war froh, als ich sie später auf Twitter „sah“.
Ich kenne Percanta nicht persönlich, aber sie ist fast täglich ein Teil meines Lebens und ich machte mir Sorgen. Verrückt, oder?


Am 27.02.2010 um 19:47 Uhr meinte Christian:

und irgndwie gar nicht verrückt (und ich bin dir im Bezug auf „kennen“ gerade zweimal chatten „voraus“).

Sie hat sich entschieden, einen Teil ihres Lebns zu teilen und wir haben uns entschieden, teilzunehmen.

Und trotzdem frage ich mich, bei wie vielen der X Blogs, die sich da im FeedReader angesammelt haben ich diese Aufmerksamkeit hätte …


Am 28.02.2010 um 1:24 Uhr antwortete Percanta:

Oh.
Ich bin – immer noch ohne Nachricht von den Freunden in Chile, die ich Mittwoch besuchen wollte – heute zunehmend etwas durch den Wind, aber jetzt bin ich vor allem gerührt.
Dankeschön Euch beiden von hier drüben.


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