Podcastday 2006

Aus der Kategorie »just work«

Ich podcaste ja nun nicht.
Hin und wieder mal ein Audiokommentar bei der werten Frau Pia, und sonst rottet meine ganze Audioausstattung so vor sich hin. Aber das ist eine andere Geschichte.

Der Podcastday 2006 also.
Opelinchen (The Artist formerly known as „Frau Pia“) und ich hatten uns an der Autobahn verabredet und schafften als allererstes mal das Kunststück aus ca 120km Entfernung mit einer Toleranz von 3 Minuten auf dem Rastplatz anzukommen, uns dann aber dort nicht zu finden. Selbst mit Handy am Ohr hats noch gedauert.
Was muss der blöde Laster auch genau zwischen uns stehen?

OpelinchenAlso rein nach Köln, geparkt, in den Zubringerbus gesprungen und gemerkt, dass wir uns den Parkplatz nicht gemerkt hatten.
Pöh. Kleinkram. Kann man sich ja abends noch drum kümmern.

Erster Eindruck: Warm. Voll. Laut.
Ca 174 Fernsehsender buhlten um meine Aufmerksamkeit. Haben sie aber nicht gekriegt, kriegen sie ja zu Hause auch nicht. Wenn sie mir was neues gezeigt hätten, ok, aber so lange alle nur noch lauter „Hierhierhier!“ schreien, um zu verbergen, dass sie nichts zu sagen haben…

Die Podcaster trafen sich ein bisschen in der Ecke, wir trafen erst noch Anne von Trivial Delight um dann gemeinsam festzustellen, dass wir niemanden kannten. Also, jeder kannte irgendwen, aber nie alle zusammen.
Muss ich ja auch nicht, ich bin ja kein Podcaster.

Bernt von zur Mühlen begrüßte alle und übergab das Wort schnell an Christiane zu Salm, die dann länger begrüßen durfte.

Spannend. Eigentlich war einer meiner Beweggründe für diesen Tag gewesen, Frau zu Salm zu treffen und meine in vielen schlaflosen und mit langweiligstem Fernsehprogramm dumpfen Call-In-Ratespielchen angefüllten Nächten angestauten Agressionen mal an die Frau zu bringen. Ging natürlich nicht. Trotzdem konnte ich mich erst einmal in dem Gefühl suhlen, dass sie durchweg nicht uneingeschränkt positiv aufgenommen wurde.

Trotzdem: Die Frau hat Power. Sie hat zwar – nach Meinung vermutlich aller anwesenden Blogger und Podcaster keine Ahnung, wovon sie sprach, aber sie hat echt Energie. Oder einen guten Rede-Coach.
Und man mag jetzt zu MTV und zu Scheisse hoch 9 Live stehen wie man will – sie hat da was bewegt.

Und im Unterschied zu – vermutlich – allen anwesenden Bloggern und Podcastern hat sie Geld und Einfluss, um ihre Visionen zu verwirklichen. Ob es jetzt lohnt, hier auf der Insel der Glückseligen sitzen zu bleiben, sich im wahren, echten guten Bloggen zu sonnen und dann wieder darüber zu schimpfen, wenn jemand (egal, ob Frau zu Salm oder sonstwer), der das Ding nicht versteht etwas anderes daraus gemacht hat, weil er Geld verdienen wollte – oder ob es nicht schlauer ist, mal in einen echten Dialog zu treten?

Ich finde ja, die Frage stellt sich erst gar nicht.

Aber sehen wir weiter.

Das erste Panel hiess „Podcasts als Social Media ? Warum Podcasting Web2.0-Menschen eine Stimme gibt“ – und war offensichtlich DAS Thema: Es war voll. Ich glaub, ich hab zuletzt in einem Hörsaal auf dem Boden gesessen.

Was ich mochte: einerseits alles sehr locker. Andererseits eine große Höflichkeit und Professionalität.
Es wurde wieder mal versucht, Web 2.0 zu erklären und wieder wollte niemand. Konnte niemand. Ich sag ja immer: „Web 2.0 das sind runde Ecken und Verläufe“ das Podium einigte sich – wenn ich mich richtig erinnere auf „Web 2.0 ist alles, was Mario macht“.

Was ich nicht mochte möchte ich beispielhaft an der Frau zwei Reihen vor mir erläutern: Sie wartete – lässig im Moleskine blätternd – ab, bis der Diskussionsteil eröffnet wurde, schmetterte ein recht allgemeines „Blogger sind doch nicht ernstzunehmen, nicht ausgebildet, keine Recherche blah blubb“ in Richtung Podium und stand auf und ging. Noch während man versuchte eine Antwort zu finden. Nicht, dass die Antwort wirklich freundlich ausfiel, aber es war eine Antwort.
Fazit: Man wollte gar nicht reden.

Pimp my SchoolPanel 2: „Pimp my school ? Weblogs, Podcasts und Wikis in Unterricht und Seminar
Recht leer, Moderation Daniel Fiene.

Zu erst ein kurzer, aber recht beeindruckender Vortrag von Gabe McIntyre der seine Studenten über deren Weblogs betreut.
Danach eine – wie ich fand – eher maue Diskussion über den Einsatz von Weblogs in der Schule / Uni.
Ebenfalls vorne der Herr Rau, der wohl den Nutzen von Weblogs in der gymnasialen Oberstufe beweisen sollte. Konnte er aber nicht, weil er sein Blog so gar nicht einsetzt. Weil es wohl nicht funktioniert. Weil die Studenten von Gabe McIntyre mit einem anderen Anspruch behandelt werden können, als ein Oberstufenschüler in Süddeutschland.

Ich bin dann auch gegangen und hab erst einmal die gute Krabbensuppe probiert.
Außerdem einen Mendener Bekannten getroffe, der als Journalist arbeitet. Erstaunen auf seiner Seite, kurzes „Ach so, Du bist Blogger“-Zurückweichen und dann eine lose Verabredung. Die ich gerne einhalten möchte, das könnte spanned sein – ich bin ja am echten Austausch interessiert – sagte ich das schon?

Blogs, Flickr & CoOpelinchen und ich sind dann zum nächsten Panel „Wie Printmedien mit Blogs & Co. umgehen (müssen)“ gegangen.

Das musste in eine Ecke der Halle umziehen, weil AOL irgendeine Preisverleihung überzogen hatte.
Ergebnis: Es war laut, neben uns wurde auf quitschenden Wagen das Kuchenbuffet aufgebaut, es koppelte rück, dass uns die Ohren wegflogen und höchstens ein Drittel der Interessierten hielten die gesamte Zeit durch.
Danke AOL. Schön gemacht, wirklich.

Eine Art Live-Blogging der Diskkusion gibts übrigens drüben auf dem Behindertenparkplatz – wie überhaupt von fast allen meinen Panels, Christiane Link muss eigentlich immer direkt neben mir gewesen sein.

Wer an den Panels interssiert ist – es gibt natürlich Mitschnitte.

Auch hier war mein Eindruck: man näherte sich nicht wirklich an.

Wir haben dann noch die gesamte Opel-Gang getroffen, ich habe kurz den sehr netten MC Winkel kennengelernt (der – aber das bleibt unter uns – bei mir wahrscheinlich sagen kann, was er will, weil ich ja leicht wegtrete, wenn ich meinen geliebten norddeutschen Dialekt höre) und haben tatsächlich die Autos wiedergefunden. War ganz einfach. Standen auf dem gleichen Parkplatz, wie die Kiste vom MC.
Die Rückfahrt war scheisse.

Fazit?
Nach dem, was ich so gelernt habe an diesem Tag ist das jetzt hier der ideale Blogeintrag.
Eine Mischung aus Bericht und persönlichen Eindrücken. Verlinkt mit anderen Quellen, die das Bild abrunden können. User generated, persönlich, viral und total Web 2.0. das müssen alle begreifen, so sagt man.

Nach dem, was ich seit Jahren hier tue ist das nichts besonderes. Das tue ich seit 5 Jahren so und so habe ich Blogs immer verstanden.
(Vielleicht sollte ich auch mal ein gesponsortes Auto bekommen, um zu fühlen, wie es sich mit dieser Form der Öffentlichkeit dann so lebt und ob ich dann anders schreibe. Ferarri? Mir reichen auch zwei Wochen. Oder eine?)

Aber im Ernst.
Es war gut, so ein Treffen mal mitbekommen zu haben. Ich persönlich fand es sehr „Suhlen im eigenen Saft„. Muss man auch mal haben, keine Frage.
Aber so lange „die Journalisten“ nicht reden wollen oder können oder dürfen und so lange „sie“ nicht verstehen, was hier in unserem kuscheligen Web 2.0 abgeht, so lange müssen „wir“ doch auf „sie“ zugehen, oder?

Da hat mir der Herr Lumma ja ganz gut gefallen – der macht den Eindruck, als würde er einfach mal was tun. Einfach mal vier Autos besorgen. Einfach mal einen Döner flickrn. Einfach mal tun. Ohne Konferenz, ohne Überbau.
Scheint so. Ich werd ihn mal auf meine BlogRoll nehmen und ihm mal auf die Finger schauen.

Und vielleicht schreib ich Frau zu Salm mal. Muss ja mal einer mit ihr reden und ihr sagen, dass und wo wir schon alle vernetzt sind. Und wo und warum nicht.
Oder mal fragen, wie sie das gemeint hat.
Ich glaub, dass mach ich.


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7 Reaktionen

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Am 29.05.2006 um 1:54 Uhr sprach Christiane:

Mist, langsam habe ich echt den Eindruck, auf dem Podcastday waren ganz viele Blogger, deren Blogs ich lese, aber ich habe sie nicht erkannt. :-( Du hast mich sicherlich gesehen. Ich bin die Rollstuhlfahrerin – es gab nur eine. ;-)


Am 29.05.2006 um 6:15 Uhr antwortete Christian:

Jup, ich hab Dich ein paar mal auch irgendwo sitzen und live-bloggen sehen.
Ich bin nur anscheinend nicht so gut darin, fremde Menschen anzusprechen, nur weil ich ihr Blog lese…
Das nächste mal, ok?


Am 29.05.2006 um 14:08 Uhr ergänzte Christiane:

Ok. Wir sind uns ja jetzt auch viel weniger fremd. :-) Kommentieren ist ja fast wie zusammen Kaffee trinken.


Am 29.05.2006 um 14:14 Uhr kommentierte Andreas Auwärter:

„… weil er sein Blog so gar nicht einsetzt. Weil es wohl nicht funktioniert. Weil die Studenten von Gabe McIntyre mit einem anderen Anspruch behandelt werden können, als ein Oberstufenschüler in Süddeutschland.“


Am 29.05.2006 um 14:21 Uhr schriebAndreas Auwärter:

Ahh – Sorry, manchmal kommt man schneller auf als einem lieb ist!
Bezugnehmend auf den obigen Post reizt es mich einen kleinen Threat zu beginnen.

Ich fand es schade, dass die Geduld nicht ausreichte, bis Herr Rau auch seine einsatzgebiete von Blogs in der Schule dargestellt hat. aber hoffentlich hat die Krabbensuppe geschmeckt, denn wir hatten vor lauter Anspannung vorher keine Gelegenheit gehabt.

Auf einen Unterschied zwischen Gabe und Herrn Rau mag ich jedoch deutlich hinweisen: Gabes Studenten sind fachintern. Sie studieren Mediengestaltung und daher ist es praxisnah, was sie produzieren. Das will nicht heissen, dass Oberstufenschüler nicht in der Lage seien dies zu tun. Was Herr Rau deutlich werden lassen konnte, ist, dass man in Schulen durchaus sehr viel regularien zu bedenken und beachten hat.

Und wenn man um diese Bürokratischen Hürden weiss, dann umso mehr Hut ab, dass er Blogging in sein pädagogisches Konzept Raum freigeräumt hat. Bis denne ….
Andreas


Am 29.05.2006 um 15:11 Uhr ergänzte Christian:

Die Krabbensuppe war prima, besten Dank ;-)

Mit der Aussage „weil er sein Blog so gar nicht einsetzt. Weil es wohl nicht funktioniert. […] in Süddeutschland“ wollte ich keine qualitative Aussagen machen.

Um etwas auszuholen: Ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch, Blogs, Podcast, Wikis usw auf einmal „als Allheilmittel“ überall nutzen zu wollen – und das kam mir am Podcastday manchmal als Stimmung so rüber.

Als ehemaliger Lehramtsstudent und mit einer Lehrerin an meiner Seite fand ich das Panel thematisch erst einmal hochinteressant.
Schade fand ich dann, dass der Gesprächsverlauf (genauer: der Teil, den ich mitbekommen habe) Herrn Rau immer wieder nur die Gelegenheit gab, zu sagen, dass er sein Blog nicht so nutzt wie Gabe.
Was ich völlig logisch finde, denn – wie Du schon sagtest – die Gruppen sind völlig verschieden.
Wenn irgendjemand dafür prädestiniert ist, so zu arbeiten und zu experimentieren, dass Gabes Studenten.

Und wenn irgendjemand eher in einer ungünstigen Ausgangssituation ist (evtl eher desinteressierte Punktesammler in der Oberstufe, Schulbürokratie, Lehrplan im Nacken…), dann Herr Rau, ist auch klar. Mir zumindest.

Davon völlig unabhängig – oder weil mir soviel davon klar war? – fand ich den Ruf der Krabbensuppe verführerischer als die letzte halbe Stunde Panel.

Das ging mir aber bei den verhärmten Fronten, die ich bei den anderen Panels erlebt habe ähnlich.
Schade das.
Aber das sagte ich ja auch schon.



Auch anderswo wird darüber gesprochen …

Mist, langsam habe ich echt den Eindruck, auf dem Podcastday waren ganz viele Blogger, deren Blogs ich lese, aber ich habe sie nicht erkannt. :-( Du hast mich sicherlich gesehen. Ich bin die Rollstuhlfahrerin - es gab nur eine. ;-)
Jup, ich hab Dich ein paar mal auch irgendwo sitzen und live-bloggen sehen.Ich bin nur anscheinend nicht so gut darin, fremde Menschen anzusprechen, nur weil ich ihr Blog lese...Das nächste mal, ok?
Ok. Wir sind uns ja jetzt auch viel weniger fremd. :-) Kommentieren ist ja fast wie zusammen Kaffee trinken.
"… weil er sein Blog so gar nicht einsetzt. Weil es wohl nicht funktioniert. Weil die Studenten von Gabe McIntyre mit einem anderen Anspruch behandelt werden können, als ein Oberstufenschüler in Süddeutschland."
Ahh - Sorry, manchmal kommt man schneller auf als einem lieb ist! Bezugnehmend auf den obigen Post reizt es mich einen kleinen Threat zu beginnen. Ich fand es schade, dass die Geduld nicht ausreichte, bis Herr Rau auch seine einsatzgebiete von Blogs in der Schule dargestellt hat. aber hoffentlich hat die Krabbensuppe geschmeckt, denn wir hatten vor lauter Anspannung vorher keine Gelegenheit gehabt. Auf einen Unterschied zwischen Gabe und Herrn Rau mag ich jedoch deutlich hinweisen: Gabes Studenten sind fachintern. Sie studieren Mediengestaltung und daher ist es praxisnah, was sie produzieren. Das will nicht heissen, dass Oberstufenschüler nicht in der Lage seien dies zu tun. Was Herr Rau deutlich werden lassen konnte, ist, dass man in Schulen durchaus sehr viel regularien zu bedenken und beachten hat.Und wenn man um diese Bürokratischen Hürden weiss, dann umso mehr Hut ab, dass er Blogging in sein pädagogisches Konzept Raum freigeräumt hat. Bis denne ....Andreas
Die Krabbensuppe war prima, besten Dank ;-)Mit der Aussage "weil er sein Blog so gar nicht einsetzt. Weil es wohl nicht funktioniert. [...] in Süddeutschland" wollte ich keine qualitative Aussagen machen.Um etwas auszuholen: Ich bin ehrlich gesagt etwas skeptisch, Blogs, Podcast, Wikis usw auf einmal "als Allheilmittel" überall nutzen zu wollen - und das kam mir am Podcastday manchmal als Stimmung so rüber.Als ehemaliger Lehramtsstudent und mit einer Lehrerin an meiner Seite fand ich das Panel thematisch erst einmal hochinteressant.Schade fand ich dann, dass der Gesprächsverlauf (genauer: der Teil, den ich mitbekommen habe) Herrn Rau immer wieder nur die Gelegenheit gab, zu sagen, dass er sein Blog nicht so nutzt wie Gabe. Was ich völlig logisch finde, denn - wie Du schon sagtest - die Gruppen sind völlig verschieden. Wenn irgendjemand dafür prädestiniert ist, so zu arbeiten und zu experimentieren, dass Gabes Studenten.Und wenn irgendjemand eher in einer ungünstigen Ausgangssituation ist (evtl eher desinteressierte Punktesammler in der Oberstufe, Schulbürokratie, Lehrplan im Nacken...), dann Herr Rau, ist auch klar. Mir zumindest.Davon völlig unabhängig - oder weil mir soviel davon klar war? - fand ich den Ruf der Krabbensuppe verführerischer als die letzte halbe Stunde Panel.Das ging mir aber bei den verhärmten Fronten, die ich bei den anderen Panels erlebt habe ähnlich.Schade das.Aber das sagte ich ja auch schon.