Poulärmusik mal unpopulär betrachtet

Aus der Kategorie »just music«

Ich mag mich gar nicht auf eine besser-schlechter-Diskussion einlassen, aber ich finde das einfach sehr, sehr interessant. Vor allem für einen armen 12-Takter-Bassisten wie mich.

Bei Stefan – wo ich das Ding gefunden habe – in den Kommentaren tobt hingegen die besser-schlchter-halt-dochs-Maul-Schlacht. Naja, muss ja auch wer machen.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

4 Reaktionen

Am 20.03.2010 um 11:12 Uhr sprach joerg:

Ich finds auch sehr interessant. Für mich zeigt das vor allem was von Wesen von Kunst: der sagt die ganze Zeit nur richtige Sachen und hat am Ende doch „unrecht“. Er ignoriert nämlich, dass es für jede der Versionen eine ideale Form gibt und diese auch jeweils gewählt wurde. Für die Ballade die „08-15“-Lehrbuch-Variante (no disrespect!) und für die Lena-Version das komplette Gegenteil. Ich glaube nicht, dass die fahrlässig so ist wie sie ist (von wegen in der Mittagspause hingeschludert), sondern absichtlich. Mich hat z.B. die „falsche“ line-progression aufhorchen lassen. Das ist doch genau die Art von craziness und Nonkonformität, die auch die Interpretin verkörpert.
Ich hätte eher an der finalen Produktion und vielleicht auch an der Tonart was zu meckern.
Die drüben in den Raum geworfene Idee die Jenni-Akkorde einfach aucf die Lena-Version anzu wenden ist zwar pfiffig, würde aber imho nicht funktionieren.

Naja wie sagt man so schön: writing about music is like dancing about architecture ;-)


Am 20.03.2010 um 11:18 Uhr meinte Christian:

nichts hinzuzufügen :)


Am 21.03.2010 um 14:25 Uhr sprach rebhuhn:

^^ ich poste ab sofort nur noch den link zu dir, glaube ich. ;)


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