#rumsblog – die Nachlese

Aus der Kategorie »just jawl«

Am Freitagabend war ich ja in Bochum bei der GLS-Bank zu Gast und habe dort ein paar Geschichten aus diesem kleinen Blog vorgetragen. Einige von Euch waren da, einige mehr haben zu Hause in diesem Internet an den Empfangsgeräten den Livestream geschaut, wie unsere wunderbare Moderatorin Karla Paul zu sagen pflegte.
Und ich möchte mich bei allen bedanken. Bei der GLS-Bank für die Einladung, bei Rouven für das Schild, bei Karla für die Worte, mit denen sie mich vorstellte, bei Candy, Ninia und Hannes für ihre Geschichten. Und vor allem bei Euch allen, fürs Kommen, Zuhören, Twittern, Mailen, für all die lieben Worte, die da noch reinkamen. Das war wirklich ein sehr großartiges Gefühl.
Ich schreibe ja hier schon länger nur noch selten Geschichten – oft habe ich gefühlt keine Zeit, oft bin ich so müde, dass ich keine Energie mehr habe, das was ich sehe, höre, erlebe oder erinnert habe noch in schöne Worte zu fassen.

Aber Euer Zuspruch, der hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich will versuchen, mir diese Zeit wieder zu nehmen. Und obwohl gerade so ein Uraltblog wie das jawl ja eigentlich alles verträgt, was man in es hineinschreibt, so habe ich immer gerne Geschichten geschrieben. Und ich bedaure etwas, dass sie durch die Monatstweets, die Linksamlungen, die Gesellschafts- oder Politik-Rants und vor allem den blöden Alltag ins Hintertreffen geraten sind.
Wie gesagt: Ich will mir die Zeit wieder mehr nehmen.

Für neue Leserinnen (liebe neue Leser, hier herrscht zum Ausgleich oft generisches Femininum – Ihr seid natürlich mitgemeint): Seid willkommen.

Und wer nachlesen möchte, was ich las:

Ihr werdet merken: Ich hab das für Euch am Freitag nochmal optimiert. So bin ich zu Euch.


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Wer? Was? Warum?

Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

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