#saaldigital Wandbilder

Aus der Kategorie »just work«

Saal-digital hat diesen Artikel mit einem 50,- -Gutschein unterstützt.

Als ich etwas ernsthafter begann, digital zu fotografieren sagte mir ein Bekannter: kauf Dir eine Nikon und wenn Du was auf Papier oder an der Wand haben willst, dann geh zu Saal. Ich habe beides erst einmal nicht gemacht. Nikon war mir zu teuer und den Bedarf, Fotobücher oder Wandbilder zu haben, hatte ich damals noch nicht.

Geändert hat sich das zuerst zu Anfang dieses Jahres, als ich die Bilder aus dem Theater auch den Schauspielern zur Verfügung stellen wollte. Ich machte ein Fotobuch daraus und ließ es bei Saal drucken. Das Ergebnis war super, alle fanden’s voll schön – und ich freute mich über die gut bedienbare Software zum Gestalten des Buchs und die geile Qualität.

Jetzt also ein Wandbild.
Ich stieß auf eine Test-Aktion und bewarb mich. Die Vorgaben waren einfach: „Du kriegst nen Gutschein, bestell Dir ein Wandbild und schreib ehrlich darüber.“ Kurzform: Klang fair, hab ich gemacht, war auch wieder geil.

Die Langform:
Nachdem ich im April bei Tina fotografiert habe, wollte ich schon länger auch eines der Bilder groß hier irgendwo an der Wand hängen haben. Klug wie ich bin, liess ich erst einmal die erste Euphorie sacken, damit sich so etwas wie ein Lieblingsmotiv herauskristallisieren konnte und jetzt war passenderweise die Zeit reif.

Die Saal-Software ist immer noch leicht zu bedienen, das Anlegen des Bildes dauerte für mich also ca. 1 Minute. Für Menschen, die weniger oft mit digitaler Grafik zu tun haben als ich sollte es aber auch sehr fix gehen.
software-qualiwarnungWas ich zum Beispiel sehr mag: Das Programm informiert mich bei jedem Foto, ob die Qualität des Bildes für die gewünschte Druckgröße ausreicht. Direkt am Bild, nicht am Ende des Bestellprozesses. Bei Wandbildern wichtig, aber auch damals beim Fotobuch konnte ich so auch ein paar Handybilder reinschmuggeln. Für nicht-Grafiker gibts auch Gestaltungsvorlagen – über die kann ich jetzt nichts sagen. Erstens weil ich sie noch nicht benutzt habe und zweitens weil ein vollflächiges Bild eben ein vollflächiges Bild ist. Was soll ich da gestalten?
Als Grafiker habe ich aber eh vollkommen freie Hand, sehr gut benutzbare Tools für die üblichen Funktionen zum Layouten und – das hab ich leider zu spät gesehen – auch ICC-Profile. Die nutz ich dann beim nächsten Mal.

Die Bestellung geht fix, die obligatorischen E-Mails über den Status der Bestellung kommen ebenso fix und wenn ich gewollt hätte, hätte ich einen Link zum Nachbestellen des Bildes erzeugen können. Wenn ich das Bild also zum Beispiel auch noch anderen zur Verfügung hätte stellen wollen.

All das habe ich am Samstag getan und heute klingelte das DHL-Männchen. Kannste nicht meckern.

Das Bild war allerbestens mit Schrumpffolie auf mehrere stabile Pappen gedonnert die dann in einem Umschlag steckten. So soll’s sein. Die gewünschte Aufhängung (man kann da wählen) liegt bei.

unpacking

Ach ja, das Bild :)
Ja, ist wieder super. Ich hab mir für ein Alu-Dibond in 60×40 entschieden. Auf meinem Foto sind zum einen recht feine Strukturen – so wie Gitarrensaiten oder die noch nicht ganz perfekte Auftritts-Frisur vor dem nicht tiefenscharfen Klavier. Zum anderen aber auch große einfarbige, dunkle Flächen (wer schon mal versucht hat, Fotos selbst auszudrucken weiß vielleicht, dass man gerade da auch mal Schwächen sehen kann).
Aber: Nix zu meckern, ganz im Gegenteil: Alles sehr, sehr geil, I love it.

details

Alles in allem: Leider geil. Genauso übrigens wie die Nikon, die ich ja jetzt am Ende doch auch habe. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wer auch will: Im Moment gibts bei saal-digital Kennenlern-Gutscheine für die Wandbilder.


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