(Sponsored) Eine Sonnenbrille von Mister Spex II

Aus der Kategorie »just people«

Die geneigte Leserin erinnert sich: Mister Spex hatte mich seinen Shop testen lassen, ich hatte das auch gerne getan und gestern kam dann die Sonnenbrille an (die ich – Disclosure! – behalten darf).

So ein freudiges Ereignis schreit natürlich nach einer Unboxing-Bildstrecke :)

Aber im Ernst: Die Brille kam exakt am versprochenen Termin hier an, zwischendurch hatte ich auch schon ein paar Status-Mails bekommen. Sie war gut verpackt und wenn nicht hier gerade bestes Novemberwetter wäre, dann hätte ich auch ein Beweis-Foto gemacht, dass sie sowohl schön als auch kleidsam ist. Dummerweise erfreut uns der Sommer ja mit einem Wetter, das so düster ist, dass ich mir aussuchen kann, ob ich die neue Sonnenbrille trage oder den Auslöse-Knopf der Kamera sehe. Aber ich gleite ab.
Was war noch im Päckchen? Ein Etui und ein paar Putztücher. Schön.

Außerdem löste sich eine Frage, die mir S. in den letzten zehn Tagen irgendwann stellte: »Wo lässt denn Du die Brille richten?« Das war natürlich eine sehr gerechtfertigte Frage, denn aus naheliegenden Gründen hätte ich ein schlechtes Gefühl, mit der »im Internet gekauften« Brille zu meinem ortsansässigen Stamm-Optiker zu gehen. Trotzdem muss so eine Brille ja hin und wieder mal gerichtet und am besten eh zu Beginn erst einmal angepasst werden.

Mister Spex löst das mit einer Anzahl von Partneroptikern, die man auch auf der Website findet. Und ich fand im Päckchen einen Gutschein, mit dem ich dann dort hin gehen kann. Schön, das.

S., die als langjährige Brillenträgerin noch viel skeptischer war als ich und stark bezweifelte, dass man im Web tatsächlich Brillen kaufen könnte ist auch positiv überrascht; ich habe inzwischen entdeckt, dass Mister Spex auch anbietet, Brillen zur Ansicht zu verschicken – was das Problem ja endgültig löst.

Kleiner Tipp am Rande: Gestern Nachmittag wars kurz hell genug, mit der neuen Brille eine Runde Auto zu fahren. Eine halbe Stunde später schwoll mein rechtes Auge lustig zu und ließ sich erst mit Tee-Läppchen wieder beruhigen. Ich habe dann auf Verdacht die Brille ein Viertelstündchen in heißes Spülwasser gelegt und dann wars gut – ich kann mir gut vorstellen, dass weder das Paketzentrum noch der Lieferwagen Reinraum-Atmosphäre hatten und mein Auge vielleicht auf die Katzenstreu im Paket nebenan (oder wasauchimmer da so mit im Laster lag) reagiert hat. Aber die neuen Jeans vom Internet-Outlet wäscht man ja auch erst.

Fazit: Geht gut, funktioniert alles so wie es soll. Also: Husch, ab zu Mister Spex, Sonnenbrillen bestellen damit das endlich mal was wird mit dem Wetter. Hihi.


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