Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

(Sponsored) Wie ich einmal Fertigessen getestet habe. Teil 1

Guten Tag, ich bin’s, die Steffi.

Der liebe Christian aussem jawl hat mir in Ermangelung eines eigenen Blogs ein wenig Platz eingeräumt, damit ich euch erzählen kann, wie ich einmal Fertigessen getestet habe.

Und das kam so.
Bei Utopia konnte man sich melden, um Testesser für die die neuen vegetarischen Gerichte von FRoSTA  zu werden.
Wir essen ja beide eher wenig bis gar kein Fertigessen, dafür ja aber vegetarisch und FRoSTA dachte ich, ist ja auch nicht schlecht.
Und der geschenkte Gaul und das Maul und so… Ihr wisst schon.

Spannend fand ich ja schon mal als erstes, dass man TK-Essen per Post bestellen konnte und das wurde später auch ein großer Spaß.
Aber dazu später mehr.

Ich bestellte ein Mix-Paket, so dass wir 5 verschiedene Gerichte geschickt bekommen sollten.
Der Bestellvorgang war babyleicht und sehr kundenfreundlich und bot sogar einen freundlichen Zettel für den Paketboten an, damit das gute Essen nicht aus Versehen in irgendwelchen Ecken wegschmilzt.
Schlau, das.

Außerdem kamen ständig freundliche Mails, dass das Paket jetzt unterwegs ist und wo es ist und wie’s ihm gerade so geht, so dass wir dann sogar tatsächlich geschafft haben, das Paket vom freundlichen DHL-Männchen anzunehmen.
Und das sah dann so aus.

Ein ganz normales Postpaket

Und dann so.

Eine geschlossene Styropor-TK-Kiste

Und jetzt haben wir sogar eine TK-Box, mit der ich jetzt immer voll perfekt Eis und Pizza und eben FRoSTA-Essen im Laden holen kann.
Schlau, das.

Sehr angenehm im Gegensatz zu Amazon-und-ähnlichen-Bestellungen war, dass man gar nicht mit Werbung für dies und das vollgespamt wurde, sondern tatsächlich nur ein kleiner Flyer und eine Werbepostkarte beilag.
Gut für’s Öko-Herz.

Ein Flyer und eine Werbepostkarte

Oben auf der geöffneten TK-Box lagen 3 Pakete Trockeneis, die noch gut halbvoll gefroren waren. Also auch bei höheren Temperaturen, längeren Transportzeiten oder anderen Widrigkeiten wäre die Kühlkette locker nicht unterbrochen worden.
Schlau, das.

geöffnete Styropor-Kiste mit Trockeneis-Beuteln

Und unter dem Trockeneis fanden sich 5 freundlich und angenehm ökig aussehende Tüten mit Yummieh-Fertigessen.

Styroporkiste mit Essensbeuteln

Das wanderte aber erst mal direkt in den Keller, weil ich mit meinem Schnupfen eh nichts schmecken kann und das ja so mal gar nicht geht. Sonst kann ich mir ja nur ausdenken, wie das Essen schmeckt. Und das widerspricht ja sicher den strengen Testbedingungen. *räusper*

Mit dem Trockeneis haben wir dann erst mal lustige Trockeneis-Versuche gemacht, die bestimmt total verboten sind.
Aber so ein großer Spaß! Schon dafür sollte man sich mal den Spaß machen, FRoSTA-Essen im Shop zu bestellen!

Trockeneis in Schüssel

Und wie das Essen nun schmeckt, dazu später mehr.

7 Antworten zu “(Sponsored) Wie ich einmal Fertigessen getestet habe. Teil 1”

  1. Bloggen mit Cliffhanger gehört verboten.

  2. Moritz sagt:

    Gibt es Fotos von dem Trockeneisspaß?

  3. Daniel sagt:

    Hallo Steffi,

    sieht ja echt interessant aus! Vor allem, wenn man die grössere Auswahl im vergleich zum Discounter bedenkt. Wie viele Tüten waren bzw. passen Deiner Meinung nach in die Box?

  4. S. sagt:

    @Daniel:
    In der Box waren 5 Tüten.
    Aber man kann sicherlich auch mehr bestellen. Für das Testessen waren diese Pakete vorgegeben, im Shop kann man aber zusammenstellen, was immer man möchte.

  5. Daniel sagt:

    Danke, hab mal ein bisschen was bestellt. Im Feld „wie haben sie von uns erfahren“ steht ein Shortlink zu Deinem Beitrag ;-)

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