(Sponsored) Wie ich einmal Fertigessen getestet habe. Teil 2

Aus der Kategorie »just guests«

Liebe Freunde!

Ich schulde euch noch die Fortsetzung meines Berichtes.

Nachdem mein Schnubbn abgeklungen war, war das erste Essen der Wahl die Pappardelle Crème Spinaci.

Die Zubereitung war denkbar einfach:
Packungsinhalt in die Pfanne, bisschen Milch drauf, rühren, rühren, rühren, fertig.

In der Zwischenzeit hatte ich aber Zeit, die Zutatenliste zu lesen und die hat mich echt beeindruckt.
Kein einziges E, kein einziges Aroma, keine einzige Mischung.
Das ist ja fast ein Rezept und man könnte es nachkochen.
Großartig!
Und das in der Summe dann das ganze für das Label „Bio“ nicht ausreicht, hat mich persönlich nicht gestört.
Das war schon so weit oben und weit weg von allem, was Fertigessen ist!
Mein Selbstgekochtes ist auch nicht mehr bio.

Und das war mir wichtig ist: Keine Geschmacksverstärker war auch erfüllt.
Mir gefällt das Frosta Reinheitsgebot.

Problematisch finde ich allerdings den Gesamtkaloriengehalt im Verhältnis zur Gesamtmenge.
Eine Packung hat 500g und damit stolze 625kcal.
Und die Menge ist für Zwei echt zu wenig und für einen eigentlich zu viel.
Ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger wäre mir ja passender.

So bleibt das eine Reserve im Gefrierschrank für Soulfood-Notfälle.
Und sowas ist ja auch immer gut!

Und was ja eigentlich das wichtigste ist:
Yummieh war’s.
Aber wirklich!

Die anderen Gerichte waren alle auch gut.
Nicht alle super (das Curry war mir persönlich ein bisschen zu scharf, im CousCous waren die Rosinen nur so lala, …) aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Insgesamt: Gutes Essen.


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1 Reaktion

Am 13.11.2012 um 20:21 Uhr antwortete froster-nock:

Ich dachte erst an Aroma im Überfluss. Das da nichts drin ist überrascht mich sehr. Soll die Welt doch in Ordnung sein?


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