Strategie, um eine Runde durch das Social Web zu überleben

Aus der Kategorie »just people«

Sie kennen das: Sie haben gerade ein Stündchen Zeit und freuen sich auf Ihre facebook-Freunde und auf Ihre Lieblings-Blogs – und dann lesen Sie nur noch „vegetarische Schnitzel”, „ausgebeutete Kinder”, „ausgebremste Frauen”, „verarschte Hartz-4-Bezieher”.

Sie ahnen: Das werden jetzt wieder nur anstrengende Artikel und Postings; nur dazu geschrieben, Ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen.

… so könnte ich hier anfangen – nachdem ich ja gerade mit den freundlichen Service-Artikeln zum Überleben in unserer anstrengenden Welt begonnen habe.

Leider geht es nicht so bequem weiter. Keine super-duper-Tipps, keine vorformulierten Sätze. Statt dessen *gähn* etwas Mathematik.

Ein durchschnittlicher facebook-User hat (das weiß ich) ca. 150 Kontakte. Ich habe aber leider keine Ahnung, wie viele Twitter-Follower oder Blogleser man durchschnittlich hat, also nehme ich ganz jawl-o-zentrisch mich als Maßstab und erkläre:

  • 250 facebook-Kontakte
  • 700 Twitter-Follower
  • übern Daumen ein paar Hundert Blogleser, bei gut besuchten Artikeln deutlich in Richtung vierstellig.

Wenn wir weiter davon ausgehen, dass so ein privates kleines Blog wie dieses hauptsächlich fröhlich halt so darüber schreibt, twittert, postet, was seinen Befüller so tagtäglich beschäftigt, dann kannst Du Dir selber ausrechnen, wie groß die Chance ist, dass ein Artikel (Post/Tweet) dafür geschrieben wurde, Dich, genau Dich persönlich anzugreifen, aufzuregen, zu provozieren, zu missionieren.

Genau. Sehr gering. Reg Dich einfach nicht auf.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

4 Reaktionen

Am 08.02.2014 um 21:22 Uhr antwortete Dentaku:

Ach das schreibst Du doch nur um mich zu … oh, wait…


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