Dies ist das archivierte jawl.


jawl bedeutet „just another Weblog“ und war vom 6.4.2001 bis zum 4.1.2018 das Blog von Christian Fischer. Das Blog wird nicht mehr weiter geschrieben, bleibt aber als Archiv online. ’cause: Don’t change a running URL ;)

Archiv zum Thema „just read“ (Seite 2)



Dings-Outing II (Zeitschriften)

Ich erwähnte es in Teil 1 ja: ich begann irgendwann, Zeitschriften zu lesen. Angefangen hatte alles ganz harmlos. Ich stand Freitagsabends am Bahnhof in Aachen, hatte zwei Stunden Zugfahrt vor mir und der Gameboy war leer gespielt. Und dann lagen sie da. »Hey, nimm uns mit«, säuselte es. Und aus der anderen Ecke: »Es wird […]

Dings-Outing I (Bücher)

Es ist ja gerade schick, sich selber zu ein paar Themen zu outen (Isa, Journelle, Patschbella, Percanta) und ich finds lustig und mache natürlich mit. Fangen wir mit Büchern an. Als ich auf das Dorf zog, da fand ich es total normal, dass ich lesen konnte (ich hatte es mir mit Scrabble-Spielen schließlich selber beigebracht) […]

Gelesen: »Bad hair years« von Martina Kink

Ich muss vorweg schicken: Ich bin hier nicht ganz unparteiisch. Martinas Blog ist seit Jahren ein fester Bestandteil meiner morgendlichen Blogrunde gewesen (als sie da noch etwas reinschrieb) und in den gängigen sozialen Dingsen sind wir auch verbandelt. Beides von meiner Seite aus hauptsächlich mit dem Grund, dass ich ihre Schreibe sehr mochte. Dann bekam […]

Gelesen: »Sitzen vier Polen im Auto« von Alexandra Tobor

Alexandra Tobor ist der Web-affinen Leserinnenschaft als @silenttiffy bekannt und, wie ich jetzt kürzlich erfahren konnte, kann sie uns außerdem als Spex-Platten-Kritikerin bekannt sein. Aber Spex hab ich irgendwie nie gelesen. Gelesen habe ich aber jetzt Alexandras Roman, den irgendjemand (ich hoffe jetzt, nicht sie selbst) mit dem wunderblöden Titel »Sitzen vier Polen im Auto« […]

Danke.

So ein schönes Buch.

Per Anhalter durchs Mitmachweb

Wo ist eigentlich meine Kinderstube? (Ja, auf dem Dorf, schön, Ihr habt gut aufgepasst, aber das war metaphorisch gemeint) Der Schockwellenreiter hatte letztens doch eine Buchverlosung gemacht – und ich hab tatsächlich gewonnen. Allerschärfsten Dank!

Per Anhalter durchs Mitmach-Web?

„Wer ist denn bitte der Schockwellenreiter?“ höre ich die jüngeren von Euch schon fragen. Ja, liebe Kinder, der Schockwellenreiter war der erste A-Blogger. Allerdings, bevor jemand diesen dummen Begriff erfunden hatte. Für mich ist er außerdem quasi der Ur-Blogger, er ist derjenige, dessen Blog noch immer so aussieht wie damals und überhaupt einer der angenehmsten […]

Nach ihrem Tod hab ich ihr jeden Tag Briefe geschrieben und sie den Vögeln mitgegeben – die wissen, wo sie sie hinbringen müssen.

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