Things are a-changing (Ostern 2008)

Aus der Kategorie »just people«

War-Zustand:
Schlafzimmer (groß) mit großen Kleiderschrank etwas zu voll, leerstehender Raum (mittelgroß) mit großem Schreibtisch, der mein erstes Arbeitszimmer hier im Haus war bevor ich in die Dachschräge zog, ein irgendwie leerstehendes Zimmer (mittelgroß) das durch ein irgendwie herumstehendes altes Bett den großen Namen Gäsetzimmer bekam, ein über- und übervolles Zimmer (klein), dass sich durch einen kleinen Schreibtisch als Arbeistzimmer für S. qualifizierte.

Ist-Zustand am Ostermontag-Abend:
Schlafzimmer (groß) mit großen Kleiderschrank etwas zu voll, nicht mehr leerer Raum (mittelgroß) mit großem Schreibtisch, der jetzt S. als Arbeitszimmer dient („Ich hab mich noch nie in einem Arbeitszimmer so wohl gefühlt“), ein ohne Bett irgendwie noch leerer stehendes Zimmer (mittelgroß) und ein mit einem Bett recht nett gefülltes kleines Zimmer, das jetzt ein Gästezimmer sein darf.

Soll-Zustand:
Ist-Zustand plus ein seines Kleiderschrankes beraubtes Schlafzimmer, das dann mal aufatmen darf und ein mittelgroßes Zimmer das den Kleiderschrank kriegt und dann den unglaublich hochtrabenden Namen „Ankleidezimmer“ annehmen wird.

Highlight der letzten Tage:
S. erklärt mir das System der vier Schubladen auf ihrem neuen Schreibtisch: „Schau, hier sind Stifte. In der nächsten ist so Zeug, in der dritten so Kram und in der vierten die Sachen wo ich nicht wusste.“


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1 Reaktion

Am 24.03.2008 um 21:35 Uhr kommentierte joerg:

Großartiges System! Werd ich ich gleich mal versuchen umzusetzen. GTD, my ass! Obwohl, so ähnlich hab ich das eigentlich schon, nur die Reihenfolge bißchen anders.


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