… und die erste und die zweite Hypothek

Aus der Kategorie »just links«

Es gibt sie ja, die Sehnsucht nach dem Grundakkord. Die Dinge sollen abgeschlossen, sie sollen zu Ende sein.
Und soweit ich weiss, kommt daher auch das Phänomen des Ohrwurms. Ihr wisst schon, wenn einem ein Stückchen eines Liedes nicht aus dem Kopf geht und immer und immer wieder kreist und kreist und kreist…
Ich habe – glaube ich – einmal gelesen, man braucht für so einen Ohrwurm zum einen eine eher einfache kleine Melodie und zum anderen nur einen Ausschnitt davon. Am besten fehlt einem dann noch die nächste Textzeile – und schon wiederholt das arme Gehirn den bekannten (und/oder gehörten) Teil immer und immer wieder im Kreis, um die Sache endlich zu einem Ende zu bringen.
Würde ich jetzt zum Beispiel im Falsett „Geronimos Cadillac!“ singen (das ist ja eher kompositorisch simpel), würden Eure Gehirne sofort nach der nächsten Zeile, die kein Schwein mehr kennt suchen. Aber ich tus nicht.

Wenn man morgens um viertel nach fünf von der Katze so gründlich geweckt wird, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als die morgendliche Blogrunde einfach schon mal anzufangen, dann ist so ein schläfriges Gehirn natürlich besonders anfällig.

Und so möchte ich mich mich wirklich herzlich bei Franzi bedanken, dass sie meinen bisherigen Tag auf so wundervolle Art und Weise versüßt hat. Wobei der letzte Satz Spuren von beißendem Sarkasmus enthalten könnte :)


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