Warum ich nicht an pseudo-edle Marken glaube

Aus der Kategorie »just people«

Die aufmerksame Leserin erinnert sich vielleicht, dass ich unter vielem anderen auch mal im Supermarkt gejobbt habe. Also da, wo man dem Volk aufs Maul schauen kann, da wo die Käufer das Zeug konsumieren sollen, was in teuren Loft-Etagen in Hamburg oder Düsseldorf mit klangvollen Namen versehen wird.

Dort räumte ich also unter der Aufsicht von hochqualifizierten Handelsfachpackern Regale ein. Stand eines Tages vor einem Wagen mit Tiefkühl-Zeugs und sollte „das Kattadar“ wegräumen.
Ich schielte auf den Wagen und versuchte zu finden, was ich räumen sollte.
Die Handelsfachpackerin guckte ungeduldig, aber ich musste nachfragen.
„Na, das Kattadar da!“ maulte sie.
Ich raffte es leiser immer noch nicht.
Sie grummelte etwas von „Immer muss man diesen doofen Ferienarbeitern alles zeigen“, ging auf den Wagen zu und drückte mir in die Hand eine Packung…

Carte d’Or.
Nehmt dies, Ihr schwarz-rollkragenbewehrten Werber.


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Christian Fischer ist Webworker und schreibt bereits seit 2001 dieses Blog. Es geht um dies und das, Musik, Filme, Konzerte, das Leben allgemein und alles, was mir sonst noch so schreibenswert vorkommt. Hier findest Du eine Übersicht über alle Themen.

2 Reaktionen

Am 03.04.2009 um 8:37 Uhr schrieb duftbäumchen:

Mir scheint, Sie sind recht unselbständig…

Schon mal was von Ausschlussprinzip gehört? ;)

(Ts, immer muss man den doofen Ferienarbeitern alles zeigen.)


Am 03.04.2009 um 16:10 Uhr sagte Nessy:

Sehr gelacht!

Ja, so ist es und nicht anders.


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