Was schön war in den letzten Tagen

Aus der Kategorie »just jawl«

Tja.

Normalerweise nehme ich mir zu Weihnachten so ab Mitte Dezember frei. Dann habe ich Zeit, ein Bäumchen ins Wohnzimmer zu stellen, antizyklisch zu allen anderen durch den leeren Laden zu schlendern und einzukaufen und dann sehr entspannt Weihnachten zu verbringen. Die Tage „zwischen den Jahren“ sind ruhig, man kann gelegentlich an den kurz vor Weihnachten im Übermaß gekauften Nettigkeiten naschen, oft beginne ich dann auch mal wieder ein neues Stück Musik. Silvester fahren wir auf den Berg, von dem aus man den besten Blick über Sauerland und Ruhrgebiet hat, stoßen dort oben an und freuen uns auf das Kommende. In den Tagen danach ist Zeit, Bilder zu sortieren, ein wenig aufzuräumen und alberne und nicht-alberne Neujahrsvorsätze auseinander zu halten.
Das alles sind in langen Jahren erworbene, teilweise erkämpfte Riten und ich liebe sie inzwischen sehr.

Dieses Jahr wurde ich kurz vor Weihnachten krank, lag meist im Bett, hustete viel und keuchte fröhlich, wenn ich die Treppe zwischen Wohn- und Schlafzimmer hinter mich gebracht hatte. Menschen sprechen oder gar treffen war nicht drin, rausgehen auch nicht. Denken fiel schwer. Leider bin ich irgendwie immer noch nicht richtig gesund – so ein richtig hartnäckiges doofes Erkältungsdings. Vielleicht wars hinterher auch eine Bronchitis, wer weiß sowas schon immer.

Morgen werde ich den ersten Tag wieder arbeiten und wenn ich nicht so einen Husten hätte, dann könnte ich vielleicht so viel fressen wie ich … naja, Ihr wisst schon.

Ach ja: Irgendwann zwischen den Tagen war eine Freundin hier, und die Liebste und ich ließen uns unsere Weihnachtsgeschenke in die Haut stechen. Das war schön und ist es noch. Hometatooing rocked.


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